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TU Berlin

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Internationales

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Montag, 09. Mai 2011

Stipendien für Studienabschluss

/tui/ Der Deutsche Akademische Austauschdienst stellt für ausländische Studierende der TU Berlin, die sich in der Diplomhaupt- oder Magisterprüfung oder in der Endphase ihres Bachelor- oder Masterstudiums befinden und deren Studienabschluss bis spätestens Ende 2011 erfolgen kann, Studienabschlussbeihilfen zur Verfügung. Die Stipendien werden nach Bedürftigkeit und Studienleistungen für die Dauer von maximal sechs Monaten vergeben. Die Förderung beginnt frühestens ab Juli 2011. Bewerbungen von Studierenden in Weiterbildenden Masterstudiengängen sind nicht möglich. Beratungen bietet die Betreuung internationaler Studierender des Akademischen Auslandsamtes der TU Berlin während der Sprechzeiten an (Dienstag und Donnerstag 9–13 Uhr im TU-Hauptgebäude, Raum H 51 und H 53).
Tel.: 314-2 44 97

Zuwachs bei TU-Austauschstudierenden

/tui/ Erstmals studieren insgesamt 480 internationale Austauschstudierende aus mehr als 30 Ländern an der TU Berlin: ein neuer Rekord, der auf Partnerschaften und ERASMUS-Kooperationen der TU Berlin zurückzuführen ist. Den größten Anteil bilden Studierende aus Frankreich, Spanien und Skandinavien, verstärkt werden darüber hinaus Studierende durch Partnerschaften mit China aufgenommen. Vor allem kommen Studierende aus der Architektur, der Elektrotechnik und den Prozesswissenschaften an die TU Berlin. Das Akademische Auslandsamt der TU Berlin unterstützt sie mit diversen Services, neben Sprachkursen, kulturellen Veranstaltungen oder verwaltungstechnischen Hilfen wird auch ein „Buddy-Programm“ angeboten. Hier unterstützen Kommilitoninnen und Kommilitonen die Neuen für eine erfolgreiche Eingewöhnungsphase.
www.redaktion.tu-berlin.de/?id=91805

Spitzenplatz bei der Internationalisierung

/tui/ Deutschland belegt bei der Internationalisierung der Hochschulbildung den Spitzenplatz vor Australien, Großbritannien und China. Dieses Ergebnis zeigte eine Studie des British Council, Großbritanniens internationaler Organisation für Bildung und Kultur. Die USA kommen hinter Malaysia erst an sechster Stelle. Das Ranking vergleicht die Hochschulsysteme von elf Ländern im Hinblick auf den Zugang, die Qualität und Reputation der Abschlüsse, Unterstützung für ausländische Studierende und Ermutigung der eigenen Akademiker, im Ausland zu studieren und zu forschen. Der British Council stellte die Studie in Hongkong vor. Die deutschen Hochschulen seien in den letzten Jahren für ausländische Studierende deutlich attraktiver geworden, da immer mehr Kurse und sogar ganze Studiengänge in englischer Sprache angeboten würden und die Studiengebühren sehr niedrig seien. Außerdem erlaube es die Gesetzgebung ausländischen Studierenden, in Deutschland zu arbeiten. Umgekehrt seien die deutschen Studierenden die mobilsten in ganz Europa. Das Ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) strebt eine Mobilitätsquote von 50 Prozent bei den deutschen Studierenden an.

International promovieren in Deutschland

/tui/ Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will die Entwicklung von strukturierten, international ausgerichteten Promotionsprogrammen fördern. Es hat dem Deutschen Akademischen Austauschdienst 12,5 Millionen Euro für sein Programm „International promovieren in Deutschland“ (IPID) zur Verfügung gestellt. Gefördert werden mit bis zu 100 000 Euro jährlich für drei Jahre die Internationalisierung und Sichtbarmachung der Programme sowie gemeinsame Promotionsprogramme mit ausländischen Partnerhochschulen.
www.daad.de/ipid

Quelle: "TU intern", 5/2011

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