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TU Berlin

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Internationales

Türkisch-Deutsche Universität

Grundstein in Istanbul gelegt

Dienstag, 16. November 2010

Die Universität vereine die Stärken der Hochschulsysteme der beiden Länder, sagte Bundespräsident Christian Wulff, als mit großem öffentlichen Interesse am 22. Oktober 2010 der Grundstein für die lange geplante Türkisch-Deutsche Universität in Istanbul gelegt wurde. Neben dem türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül, Bundesforschungsministerin Annette Schavan und den beteiligten Hochschulpräsidenten wie Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der TU Berlin und Vizepräsident der DTU für die ingenieurwissenschaftliche Fakultät, nahm auch das deutsche Staatsoberhaupt an der Zeremonie im Istanbuler Stadtteil Beykoz im asiatischen Teil der türkischen Metropole teil. Die Türkisch-Deutsche Universität soll ab 2011 etwa 5000 Studierende ausbilden. Deutsche Universitäten steuern die Lehrkräfte bei, die überwiegende Unterrichtssprache wird Deutsch sein. Die türkische Seite stellt die Infrastruktur sowie den Rektor und die Verwaltung. Ziel ist die Ausbildung von Studierenden, die sowohl auf dem deutschen als auch auf dem türkischen und dem internationalen Arbeitsmarkt gute Chancen haben. Die Universität soll Absolventen der Deutschen Schulen in der Türkei ebenso anlocken wie Abiturienten aus Deutschland. Die fünf geplanten Fakultäten werden von verschiedenen deutschen Hochschulen betreut. So wird die TU Berlin die Ingenieurwissenschaften einrichten, die FU Berlin den Fachbereich Jura, die Universität Potsdam die Naturwissenschaften. Geisteswissenschaften sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften betreuen die Universitäten Heidelberg, Köln, Münster und Bielefeld.

pp / Quelle: "TU intern", 11/2010

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