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TU Berlin

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Internationales

Zukunft für das E-Auto

Montag, 12. Juli 2010

Forschungszusammenarbeit der TU9 mit chinesischen Universitäten zur Elektromobilität

In einem mehrmonatigen Pilotprojekt in Berlin wurden erste Tests mit Elektroautos unternommen
Lupe

Angesichts des weltweit steigenden Bedarfs an Elektrofahrzeugen beabsichtigen die TU9, die Allianz der führenden Technischen Universitäten in Deutschland, gemeinsam mit einer Gruppe exzellenter chinesischer Universitäten ein deutsch-chinesisches Forschungsnetzwerk in der Elektromobilität aufzubauen.

Im Beisein von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan, ihrem chinesischen Amtskollegen Prof. WAN Gang und der mitgereisten TU9-Repräsentanten, zu denen auch TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach gehörte, unterzeichneten für die TU9 Professor Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München, die die Aktivitäten auf deutscher Seite koordiniert, sowie für die chinesische Seite Prof. PEI Gang, Präsident der Tongji-Universität, ein Memorandum of Understanding über die geplante Forschungszusammenarbeit. Mit fast 100 Hochschulkooperationen ist China eines der wichtigen Partnerländer der TU9-Universitäten. Die Beziehungen sind traditionsreich: Die älteste der Kooperationen unterhält die TU Berlin seit über 30 Jahren mit der Jiao-Tong-Universität in Schanghai und der Zhejiang-Universität in Hangzhou. Die zukünftige gemeinsame Forschung zum E-Auto bezieht sich darauf, dass nach Ansicht der Wissenschaftler das E-Auto mittel- und langfristig ein Teil des gesamten Energiesystems darstellen werde. Mehrere Aspekte zugleich seien hier zu berücksichtigen: Kfz-Technologie, Infrastruktur und Energieverteilung sowie Energiewandlung und -speicherung (Lesen Sie dazu den Artikel "Wo kann ich mein Auto aufladen?" TU intern 7/10). Die deutsch-chinesische Zusammenarbeit umfasst aber auch den Austausch von Studierenden und Lehrenden, Forschungs- und Promotionskooperationen sowie die Entwicklung gemeinsamer Studiengänge. Im kommenden Herbst werden die TU9 beispielsweise an der chinesischen Bildungsmesse "China Education Expo" in Peking, Dalian, Xi’an und Schanghai vertreten sein.

pp / Quelle: "TU intern", 7/2010

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