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TU Berlin

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Internationales

Geldsegen für weltweite Austauschprogramme

Montag, 12. Juli 2010

Mehr als 600 000 Euro Drittmittel für Stipendien eingeworben

Sydney: preisgekröntes Bild aus einem Fotowettbewerb des TU-Auslandsamtes
Lupe

Wer den Schritt über die Grenze gewagt hat, erwirbt das, was man als "Auslandskompetenz" bezeichnet: studienbezogene Erweiterung des Fachwissens, gute Fremdsprachenkenntnisse und Fingerspitzengefühl für fremde Länder, Improvisationstalent, die Fähigkeit, in interkulturellen Teams zu arbeiten, Mobilitätsbereitschaft und die Ausrichtung auf internationale Berufsrollen. Und der Schritt sollte möglichst nicht am Geld scheitern. Mehr als 600 000 Euro für Stipendienmittel hat die TU Berlin dieses Jahr über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für Austauschprogramme eingeworben.

Die Universität bietet eine Reihe von Austauschprogrammen für Studierende mit führenden internationalen Institutionen an. Nachdem bereits eine Vielzahl von Partnerschaften mit europäischen und nordamerikanischen Universitäten existiert, wurden jetzt verstärkt Partnerschaften mit Spitzenuniversitäten in Asien und Lateinamerika geschlossen. Zu den Partneruniversitäten gehören beispielsweise so renommierte Einrichtungen wie die Shanghai Jiatong University, die Zheijiang University Hangzhou, das Korea Advanced Institute of Science and Technology oder die Pontificia Universidad Catolica de Chile. Die Studienmöglichkeiten sind vielfältig und reichen vom einsemestrigen Aufenthalt an einer Partnerhochschule bis hin zu Doppelabschlüssen, Masterstudiengängen und Promotionen.

Jedes Jahr nutzen an der TU Berlin über 400 Studierende das Angebot eines Auslandsaufenthaltes im Rahmen von internationalen Austauschprogrammen. Die mobilsten Studierenden findet man in den Wirtschaftswissenschaften, aber auch in einzelnen Ingenieurwissenschaften nimmt das Interesse am Auslandsstudium zu. Um die Qualität von internationalen Austauschprogrammen zu gewährleisten, werden eine Reihe von programmbegleitenden Maßnahmen angeboten. Dazu gehören Informationen zu Partneruniversitäten und Hochschulstrukturen weltweit, vorbereitender Fremdsprachenunterricht, Empfehlungen zum geplanten Studienverlauf, Feststellung von Äquivalenzen sowie die Kontaktaufnahme zu den Programmverantwortlichen an der jeweiligen Gastuniversität. Ein wichtiger Punkt ist natürlich die Deckung der Kosten, die durch einen Auslandsaufenthalt in Übersee entstehen, hier werden Stipendien bis zu 875 Euro plus Reisekostenzuschüsse gezahlt.

Zur nächsten Bewerbungsrunde im Herbst werden eine Reihe von Informationsveranstaltungen zu den genannten Programmen angeboten.

Dr. Carola Beckmeier, Leiterin Akademisches Auslandsamt / Quelle: "TU intern", 7/2010

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