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TU Berlin

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Internationales

17 Millionen Euro für die Bildung in Afghanistan

Montag, 19. April 2010

Lupe

"Nur eine gebildete Bevölkerung wird in der Lage sein, den Aufbau des Landes auch aus eigener Kraft voranzutreiben", so Cornelia Pieper, Staatsministerin im Auswärtigen Amt (Foto). Zusammen mit hochrangigen Vertretern des afghanischen Hochschulministeriums und der afghanischen Universitäten nahm sie Mitte März an der feierlichen Graduierungsveranstaltung für die afghanischen Masterabsolventen teil. Sie fanden lobende Worte für das Projekt, bei dem afghanische Studierende für vier Semester an der Fakultät Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin im Rahmen eines Sonderprogramms studieren. Bereits seit acht Jahren unterstützt das Auswärtige Amt die Aktivitäten zusammen mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst im Rahmen des Stabilitätspaktes Afghanistan. Bisher sind rund 17 Millionen Euro geflossen. Eine der wichtigsten Partnerinnen in diesem Programm ist die TU Berlin, die als erstes Projekt den Aufbau des Rechenzentrums der Universität Kabul vorantrieb. Anfang 2002 gab es keine Computer an den Hochschulen, die galten den Taliban als "Teufelszeug". Dr.-Ing. Nazir Peroz konnte mit seinem Team, das zum Teil aus Studierenden bestand, 2003 das Kabuler Rechenzentrum eröffnen. Seitdem wurden Lehrpläne modernisiert, Dozenten fortgebildet – viele davon an der TU Berlin –, neue Lehrbücher entwickelt und Laborplätze eingerichtet. Der Anteil von Frauen stieg von null auf 20 Prozent.

pp / Quelle: "TU intern", 4/2010

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