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TU Berlin

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Internationales

Visionäre der Zukunft

Montag, 18. Mai 2009

Ausländische Schülerinnen und Schüler besuchen die TU Berlin

Die ausländischen Schülerinnen und Schüler staunten im DAI-Labor
Die ausländischen Schülerinnen und Schüler staunten im DAI-Labor
Lupe

"Als Ingenieurin könnte ich das Leben ein wenig verbessern." Mit solchen und ähnlichen Statements unterstrichen Schülerinnen und Schüler aus Peru, Brasilien, der Ukraine, Nigeria und vielen weiteren Ländern ihre Motivation, an einer deutschen Universität eine Ingenieurwissenschaft oder Informatik zu studieren. 72 Oberschulenschülerinnen und -schüler informierten sich vor Kurzem an der TU Berlin über Chancen und Möglichkeiten eines Studiums an der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik. Die Jugendlichen waren Stipendiaten der "PASCH-Initiative" (Schulen: Partner der Zukunft), eine Initiative des Auswärtigen Amtes in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen, dem Goethe-Institut, dem Deutschen Akademischen Auslandsdienst und dem Pädagogischen Austauschdienst. Bettina Liedtke vom Projekt GET-IT! (Girls, Education, Technology) war um Mithilfe bei der Gestaltung eines interessanten Programms für die Schüler gebeten worden, da die Aktivitäten für Schülerinnen und Schüler besonders an der Fakultät IV bereits bekannt sind, neben GET-IT! unter anderem auch die Schülerinnen-Uni oder das Projekt "Studieren ab 16". Für den Info-Tag konnten die Professoren Ulrich Heiß (Fachgebiet Kommunikations- und Betriebssysteme) und Sabine Glesner (Fachgebiet Programmierung eingebetteter Systeme) für Vorträge gewonnen werden sowie Rundgänge durch das DAI-Labor von Professor Sahin Albayrak und das Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF, Prof. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann) organisiert werden. So erfuhren die Schülerinnen und Schüler einiges über das Informatik-Studium, über die herausfordernden Aufgaben der Sicherheitstechnik im Flugverkehr oder über die Tatsache, dass Mikroprozessoren nicht nur in PCs, sondern vor allem in Autos, Handys und Kameras zu finden sind. Im DAI-Labor bestaunten die Schülerinnen und Schüler die Küche der Zukunft sowie das computergesteuerte Wohnzimmer der Zukunft. In der "Fabrik der Zukunft" ging es unter anderem um die Rehabilitationsrobotik, mit der behinderten Menschen der Umgang mit Prothesen erleichtert wird - Berufsfelder für Visionäre.

Wie die 15-jährige Irene aus Lima, Peru, konnten sich anschließend viele der jungen Besucherinnen und Besucher gut vorstellen, in Deutschland zu studieren. In den Herkunftsländern der meisten sind Ingenieurwissenschaften sehr hoch angesehen. Viele haben große Ziele für ihr jeweiliges Herkunftsland. Dass Frauen wie Männer gleichermaßen zum Studium der Ingenieurwissenschaften befähigt sind, steht dabei für die meisten außer Frage.

Dr. Stefanie Rinke, Projekt GET-IT! / Quelle: "TU intern", 5/2009

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