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TU Berlin

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Internationales

Sonderstatus in North Carolina

Dienstag, 07. April 2009

USA-Austausch mit einem TU-Stipendium

Die Duke University in Durham ist im Sport vor allem für Basketball bekannt
Die Duke University in Durham ist im Sport vor allem für Basketball bekannt
Lupe

"Ein Austauschjahr an der Duke University in Durham, North Carolina, ist eine der Optionen, die man vom TU-Auslandsamt angeboten bekommt, wenn man in die USA will", sagt Sebastian Eiser, Physikstudent im 9. Semester. Im gefiel die Mischung des US-Bundesstaates aus Nord- und Südstaaten und so entschied er sich für die Elite-Universität mit Schwerpunkt Medizin, Basketball und Jura. "Zunächst muss man einen Professor finden, der an einer Zusammenarbeit interessiert ist, denn er stellt einen Antrag an das International Office", erklärt Sebastian Eiser. Das sei aber nicht so schwierig, da die Kosten ja von der TU Berlin übernommen würden, wenn man Inhaber eines Stipendiums ist. Um Studiengebühren zu umgehen, ist man an der Duke University als "Visiting Scholar" eingeschrieben - ein Status, mit dem man über die meisten, aber nicht über alle Rechte der Studierenden verfügt. Neben einigen administrativen Regelungen - "Du darfst dich nicht irritieren lassen, wenn du mit ,sweetheart‘ angesprochen wirst" - sei es wichtig, zu den "graduate student orientations" zu gehen sowie sich auf diversen E-Mail-Verteilern anzumelden. So komme man am besten an die wichtigsten Infos. "Die Betreuung in Lehre und Sport ist tatsächlich empfehlenswert, wenn man als Austauschstudent auch einen Sonderstatus hat und dauernd irgendwelche Mitgliedskarten und Licences braucht", sagt Sebastian Eiser. Insgesamt sei es ein wichtiges Jahr für ihn gewesen. Der einzige Wermutstropfen: Als Berliner Clubgänger käme man nicht unbedingt auf seine Kosten. Elektronische Musik ist in den USA noch nicht überall angekommen. Liebhaber des "Hip-Hop" seien aber richtig. Weitere Infos gibt Sebastian Eiser gern. Wer Kontakt zu ihm aufnehmen will, kann sich an das Akademische Auslandsamt der TU Berlin wenden.

KoKo / Quelle: "TU intern", 4/2009

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