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TU Berlin

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Internationales

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Dienstag, 07. April 2009

Sommerliches "Schnupperstudium" in China

/tui/ Wer die vorlesungsfreie Zeit im Sommer nutzen möchte, um einen ersten Einblick in die chinesische Sprache, Kultur, Wirtschaft und Geschichte zu bekommen, dem bietet die TU Berlin nun ein “Schnupperstudium“ in China. Noch bis zum 21. April 2009 können sich Studierende für zwei- beziehungsweise vierwöchige Summer Schools an der renommierten Tongji University in Schanghai und dem Beijing Institute of Technology in Peking bewerben. Die Summer Schools sind offen und geeignet für Studierende, die sich auf einen bereits geplanten Studien-, Praktikums- oder Arbeitsaufenthalt in China vorbereiten möchten, aber auch für diejenigen, die sich einen ersten Eindruck von dem Land verschaffen wollen. Weitere Informationen gibt es im Campus-Center sowie im Akademischen Auslandsamt bei Überseereferentin Uta Kirchner.
Tel.: 314-2 56 48
www.tu-berlin.de/?id=51464
www.tu-berlin.de/?id=5180

Praktikum im Ausland

/tui/ Praktika im Ausland sind oft der erste Schritt zu einem gelungenen beruflichen Einstieg. Rund 1100 Praktikumsplätze im Ausland für deutsche Studierende wurden im Februar vom DAAD an die 120 lokalen IAESTE-Stellen der deutschen Hochschulen vergeben. Die internationale Organisation IAESTE (International Association for the Exchange of Students for Technical Experience) vermittelt seit über 60 Jahren weltweit Praktika für Studierende aus ingenieur- und naturwissenschaftlichen sowie land- und forstwirtschaftlichen Fachrichtungen. Der deutsche Zweig arbeitet unter dem Dach des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Die deutsche Wirtschaft stellt in diesem Jahr mit über 1000 Praktikumsplätzen für ausländische Studierende den größten Anteil der weltweit im Netzwerk zur Verfügung stehenden Plätze.
www.iaeste.de

Auslandsstudium vereinfachen

/tui/ Die Studienbewerbung an ausländischen Hochschulen soll in Zukunft wesentlich einfacher werden. Die zentralen internationalen Zulassungsstellen von Kanada, Großbritannien, Australien, Oman, Schweden, Dänemark, den Niederlanden und Deutschland haben sich in London zur Internationalen Vereinigung der Zulassungsorganisationen zusammengeschlossen, um die Chancen auf eine erfolgreiche internationale Bewerbung zu erhöhen. Die beteiligten Organisationen wollen vor allem Best-Practice-Erfahrungen austauschen und neue Ideen entwickeln und in die Arbeit implementieren. In Deutschland übernimmt die Arbeits-und-Service-Stelle "uni-assist" die Verfahren für ausländische Bewerber, bei der 111 bundesdeutsche Hochschulen Mitglieder sind. Im Vorstand ist mit Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, 1. Vizepräsident, auch die TU Berlin vertreten.
www.uni-assist.de

Quelle: "TU intern", 4/2009

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