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TU Berlin

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Internationales

Meldungen

Montag, 09. Februar 2009

Studentische Mitglieder gesucht

/tui/ Der Förderungsausschuss zur Vergabe von Stipendien an ausländische Studierende (FASA) sucht mehrere neue studentische Mitglieder für die Amtszeit vom 1. April 2009 bis zum 31. März 2010. Der FASA besteht bereits seit 1974. Zu seinen Aufgaben gehören die Vergabe von DAAD-Abschlussstipendien an ausländische Studierende in der Studienendphase sowie die Auswahl einer oder eines besonders qualifizierten ausländischen Studierenden für den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), der alljährlich ausgelobt wird. Bewerbungen mit Lebenslauf sowie Begründung für das Interesse an der Mitgliedschaft im FASA nimmt die Geschäftsstelle des FASA entgegen (Hauptgebäude, Raum H 53, Roswitha Paul-Walz). Bewerbungsschluss: 27. Februar 2009.

Tel.: 314-2 44 97

Forschung für Studierende in den USA und Kanada

/tui/ Mehr als 130 Forschungsprojektvorschläge in den USA und Kanada für Studierende bietet der Deutsche Akademische Austauschdienst dieses Jahr in einem neuen Programm an: "RISE in North America". Betreut werden die Studierenden von Doktoranden der jeweiligen Forschungsprojekte. Wer Lust hat, diesen Sommer in einem aktuellen Forschungsprojekt mitzuarbeiten, kann sich noch bis zum 28. Februar 2009 bewerben.
www.daad.de/rise-northamerica

Wissenschaftler geben Entwarnung beim "brain drain"

/tui/ Noch nie seit 50 Jahren haben so viele Deutsche ihr Land verlassen wie 2006 - genau 155000. Doch eine Analyse des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung stellt die gängige Vorstellung vom Massenphänomen Auswanderung nun infrage. Die Analyse beruht auf der von TU-Professor Gert G. Wagner geleiteten Langzeit-Studie "Sozio-oekonomisches Panel" (SOEP). Zwar kann sich jeder vierte Deutsche vorstellen, für längere Zeit ins Ausland zu gehen, doch die wenigsten wollen für immer bleiben. Der verstärkten Wanderungsbereitschaft folge auch ein verstärkter Rückstrom, so die Wissenschaftler. Auch für die in letzter Zeit besonders gefürchtete Abwanderung Hochqualifizierter, den sogenannten „brain drain“, konnten die Forscher keine Anzeichen für eine Dauerhaftigkeit finden. Hauptziele sind zudem nicht die überseeischen, sondern europäische Länder. 
www.diw.de

Finanzverlust für Harvard

/tui/ Das Stiftungsvermögen der US-Eliteuniversität Harvard ist durch die Finanzkrise um 22 Prozent geschrumpft. Dadurch hat die reichste Hochschule der Welt acht Milliarden Dollar innerhalb von vier Monaten verloren. Die Universität bestreitet mehr als ein Drittel ihres Haushalts aus den Zinserträgen des Stiftungsvermögens, das in Investmentfonds der Harvard Management Company angelegt ist und bis Ende Juni knapp 37 Milliarden Euro betrug.
www.dhv.de

Quelle: "TU intern", 2/2009

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