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TU Berlin

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Internationales

Meldungen

Montag, 14. April 2008

Bessere Zusammenarbeit

/tui/ Deutschlands Position in der globalen Wissensgesellschaft soll mit einer Internationalisierungsstrategie gestärkt werden.  Wissenschaft und Wirtschaft sollen gemeinsam international sichtbare Kompetenzzentren aufbauen, die Studierende, Unternehmen und Wissenschaftler aus aller Welt anziehen. In den Entwicklungsländern sollen verstärkt Forschungs- und Technologiezentren entstehen.
www.bmbf.de

Neue Förderungsbedingungen

/tui/ Seit dem 1. Januar 2008 gibt es Erleichterungen für ausländische Studierende. Sofern sie ein langfristiges Bleiberecht haben, können sie BaföG erhalten, auch ohne eine vorherige Mindesterwerbszeit der Eltern. Studierende mit Kindern können nunmehr einen BaföG-Vollzuschuss erhalten. Dafür entfällt der Teilerlass beim Darlehensanteil.

Brücke nach Asien

/tui/ Europa und Asien wollen ihre Zusammenarbeit im Bereich Hochschulausbildung verstärken. Drei von der EU-Kommission ausgewählte große internationale Wissenschaftsorganisationen - European University Association (EUA), Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) und Netherlands Organisation for International Cooperation in Higher Education (Nuffic) - sollen für europäische und asiatische Wissenschaftler und Entscheidungsträger die "EU-Asia Higher Education Platform" entwickeln sowie Workshops und Konferenzen organisieren.

Forschen in Deutschland

/tui/ Die Alexander-von-Humboldt-Stiftung und das Bundeswirtschaftsministerium richteten ein Deutsches Mobilitätszentrum für ausländische Forscherinnen und Forscher ein, die in Deutschland arbeiten möchten. Es bietet auch rückkehrwilligen deutschen Wissenschaftlern oder solchen, die in EU-Ländern wissenschaftlich tätig sein möchten, Informationen, Beratung zu Jobs, Doppelkarrieren und vielem mehr. Ebenfalls neu ist eine umfangreiche Stipendiendatenbank.  www.eracareers-germany.de
www.research-funding.de

Deutsche TU in Pakistan

/tui/ Neun deutsche Hochschulen haben sich unter fürhung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) zur "Arbeitsgemeinschaft Technische Universität Lahore e.V." zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist der Aufbau einer Universität nach deutschem Modell in Lahore. Das Projekt für rund 5000 Studierende wird vollständig von Pakistan finanziert.
www.daad.de

Quelle: "TU intern", 4/2008

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