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TU Berlin

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Internationales

Internationale Woche an der TU Berlin: Der perfekte Standort

Montag, 19. Mai 2008

Alexander von Humboldt-Stiftung lud ihre Stipendiaten zum Netzwerktreffen an die TU Berlin ein

"Sie haben die perfekte Wahl getroffen", bestätigte TU-Präsident Prof. Dr. Kurt Kutzler den 164 jungen Forscherinnen und Forschern aus 37 Ländern, die Mitte April anlässlich der Netzwerktagung der Alexander von Humboldt-Stiftung an der TU Berlin zu Gast waren. Er stellte ihnen die Chancen dar, die die TU Berlin ihnen mit ihrem geschärften Profil und eingebettet in die exzellente Forschungslandschaft Berlins und Brandenburgs sowie mit einer Vielzahl an Forschungseinrichtungen in dieser Region bietet, die in dieser Dichte in Europa einmalig ist. Er sei sehr stolz, dass die Alexander von Humboldt-Stiftung die TU Berlin als Standort dieses Netzwerktreffens ausgewählt habe. Dafür dankte er Prof. Dr. Helmut Schwarz, dem renommierten TU-Chemiker, der seit Januar 2008 Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung ist.

"Seien Sie nicht zu scheu", empfahl Prof. Dr. Helmut Schwarz seinerseits den Stipendiaten. "Lernen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen kennen, nehmen Sie die Chancen wahr, die Ihnen der Forschungsstandort Deutschland bietet, stricken Sie mit am großen Netzwerk, denn ab jetzt sind Sie Teil der großen Humboldt-Gemeinde: einmal Fellow - immer Fellow."

Danach erklärte Prof. Dr. Dieter Bimberg, der Leiter des Nanophotonik-Forschungszentrums an der TU Berlin, der als Keynote-Redner eingeladen war und selbst häufig internationale Stipendiaten zu Gast hat, den gespannten Zuhörern, welche wichtigen Anwendungen die Nanotechnologie zukünftig bereithält: zum Beispiel bei der Krebsbekämpfung oder bei der Lackierung von Autos und anderen Oberflächenbeschichtungen.

Die Teilnehmer hatten im Laufe des Symposiums noch weitere Gelegenheiten, bei Besuchen von Instituten der TU Berlin, sich ein Bild über die aktuellen Forschungen deutscher und internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie über die Berufschancen für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland zu machen.

86 der Teilnehmer kamen aus den Naturwissenschaften, 58 aus den Geisteswissenschaften und 20 aus den Ingenieurwissenschaften. Davon stellte China die meisten ausländischen Gäste (23), die USA 19 und Frankreich sieben. Hinzu kamen 37 deutsche Feodor-Lynen-Forschungsstipendiaten, ein Programm der Stiftung für Postdoktoranden.

Patricia Pätzold / Quelle: "TU intern", 5/2008

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