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Europäische Unis wollen Bologna- Ausbildung verbessern

Montag, 13. Oktober 2008

Vertreter von 14 Universitäten aus Europa, darunter auch die Technische Universität Berlin, tauschten Ende September in Berlin Erfahrungen bei der Implementierung neuer Studienstrukturen aus und legten die Marschroute zur Entwicklung richtungsweisender Bildungsangebote fest. Anlass war die internationale Konferenz der Initiatoren des Projektes "EUniCult - Cultural Competencies Network". Die Untersuchungsergebnisse werden mit Vertreterinnen und Vertretern der Politik sowie der Wissenschaft erörtert. Die Projektpartner unterzeichneten auch eine Kooperationsvereinbarung zur Entwicklung von allgemeinbildenden Studienangeboten. Für die TU Berlin nahm ihr Präsident, Prof. Dr. Kurt Kutzler, daran teil.

Mit "EUniCult - Netzwerk Kulturelle Kompetenzen" schufen europäische Universitäten auf Initiative der Guardini Stiftung e.V. eine Projekt-Plattform, die sich Zukunftskonzepten für die Allgemein- und Persönlichkeitsentwicklung im akademischen Raum widmet. Die Initiative beschäftigt sich mit dem europaspezifischen Verständnis von Bildung, Wissenschaft und Wissensgesellschaft sowie mit Ansätzen zur Vermittlung von Schlüsselkompetenzen wie Selbstverantwortung, reflektierte Fremd- und Eigenwahrnehmung, interkulturelles Verstehen, Empathie und Charakterbildung.

Im Netzwerk sind Hochschulen aus Deutschland, Spanien, Italien, Polen, Frankreich, Portugal und der Schweiz vertreten. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

vbk / Quelle: "TU intern", 10/2008

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