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TU Berlin

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Meldungen

Montag, 16. Juli 2007

Gefährdete Monumente in der ehemaligen Sowjetunion

/tui/ Auf der seit 1995 vom World Monument Fund publizierten Liste der hundert bedeutendsten und meist gefährdeten Denkmale der Erde sind auch Bau- und Kunstwerke aus der früheren Sowjetunion regelmäßig und oft zum wiederholten Male vertreten. Das neue Themenheft des ICOMOS-Weltschadensberichts „Heritage at Risk“ zieht eine erschreckende Zwischenbilanz der aktuellen Denkmalgefährdungen. Die Zusammenschau basiert vor allem auf den Berichten der letztjährigen Fachkonferenz zu dem Thema in Moskau. Hier sind auch die Zwischenergebnisse des DFG-Projektes „Die Bauten des russischen Konstruktivismus (Moskau 1920–1934. Baumaterial, Baukonstruktion, Erhaltung“ des Fachgebiets Baugeschichte an der TU Berlin dargestellt.

Deutschland sucht seine Alumni

/tui/ Der Deutsche Akademische Austauschdienst startete im Juni das Internetportal einer weltweiten Alumnikampagne. Die ausländischen Deutschland-Alumni sollen Netzwerke bilden, als Brückenbauer zwischen den Kulturen vermitteln sowie die Wirtschaft um ihre transnationalen Erfahrungen bereichern.

Psychologe wird DAAD-Präsident

/tui/ Stefan Hormuth, Präsident der Universität Gießen, wurde Ende Juni zum neuen Präsidenten des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) gewählt. Der Psychologe wird im Januar 2008 Theodor Berchem ablösen, der dieses Amt 20 Jahre lang versah.

Europas Forschungsförderung

/tui/ Weltweit konkurrenzfähige Infrastrukturen seien für exzellente Wissenschaft von zentraler Bedeutung. Sie steigerten die globale Wettbewerbsfähigkeit und unterstützten die Gewinnung der besten Forscher für Europa. Das war das zentrale Thema der 4. Europäischen Konferenz zu Forschungsinfrastrukturen in Hamburg Anfang Juni mit 450 Teilnehmern aus der europäischen Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Die Vorträge und Beschlüsse sind inzwischen online.

Europäisches Flaggschiff in Sicht

/tui/ Nach langem Ringen einigten sich Europas Forschungsminister Ende Juni auf Eckpunkte für die Errichtung des Europäischen Technologieinstituts (ETI). Mit einer Aufbauhilfe von 309 Millionen Euro soll es das Flaggschiff für die europäische Forschung werden. Zunächst sollen sich sogenannte Knowledge and Innovation Communities (KIC) mit den Schwerpunkten "Erneuerbare Energien" und "Klimaforschung" beschäftigen. Dieses virtuelle Institut soll aber auch ein Hauptquartier erhalten, dessen Standort noch unklar ist. Akademische Abschlüsse dürfen nur die angeschlossenen universitären Einrichtungen vergeben. Die Forschungsminister forderten die Wirtschaft auf, sich finanziell zu beteiligen.

Quelle: "TU intern", 7/2007

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