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TU Berlin

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Internationales

Internationale Alumni diskutieren Milleniumsziel "Sauberes Trinkwasser"

Interessenten steht die Sommerschule am 1. und 2. August offen

30.7.2007/stt/abz - 40 internationale Alumni der TU Berlin nehmen zurzeit an der Alumni-Sommerschule mit dem Thema "Sauberes Trinkwasser – ein Milleniumsziel" teil. Die Alumni aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa informieren sich über neue Konzepte im Bereich Trinkwasser und Abwasser und stellen in der vom DAAD unterstützten Veranstaltung, die am 25. Juli startete und am 7. August zu Ende geht, auch eigene Erfahrungen mit Wasserprojekten vor.

Alumni Sommerschule "Sauberes Wasser – ein Millenniumsziel"

An der von Prof. Dr. Uwe Tröger, Institut für Angewandte Geowissenschaften geleiteten und vom Internationalen Alumniprogramm der TU Berlin organisierten Alumni-Sommerschule beteiligen sich berufserfahrene Absolventinnen und Absolventen der TU Berlin aus Ägypten, Algerien, Brasilien, Bolivien, Ecuador, Jordanien, Kolumbien, Chile, Indonesien, Irak, Iran, Kamerun, Korea, Syrien, Thailand, Türkei, Tunesien, VR China.
Referenten aus Wissenschaft und Wirtschaft berichten dabei über neue Methoden, Technologien und Lösungswege in den Bereichen Trinkwasser und Abwasser.
Vorgestellt werden beispielsweise Möglichkeiten der künstlichen Anreicherung des Grundwassers, die es erlauben, durch hohe Wasserentnahmen abgesunkene Grundwasserspiegel wieder aufzufüllen. Die Nutzung von GIS bei der Erfassung von Überflutungsgefährdungen ist ebenfalls für viele Alumni ein relativ neues Thema. Aufgrund der Auswertung von Fernerkundungsdaten können gefährdete Gebiete identifiziert und Infrastruktureinrichtungen sinnvoll geplant werden.
Wasser spielt in ariden Regionen und in der Dritten Welt eine große Rolle. Viele Menschen sind dort häufig vom Trinkwassermangel betroffen. In denen von den Vereinten Nationen im Jahr 2000 verabschiedeten Millenniumszielen verpflichteten sich die UN-Mitglieder bis zum Jahr 2015 unter anderem den Anteil der Menschen, die keinen Zugang zu sicherem und bezahlbaren Trinkwasser haben, zu halbieren und außerdem eine bezahlbare Wasserversorgung zu fördern.
Die internationalen Alumni nutzen die Sommerschule auch, um über den Wassersektor in ihren Heimatländern und über Projekte zum Schutz der Wasserressourcen, zur Verbesserung der Wasserversorgung oder zur Abwasserreinigung zu informieren.

Insgesamt entsteht durch die Referenten und die internationalen Alumni in der Sommerschule eine Vielfalt an Themen: von der Grundwasserprospektion und dem Grundwasserschutz bis bin zur Pumpenforschung und zur Abwasserbehandlung.

Ein Highlight der Sommerschule ist das „Internationale Wasserforum“, das am 1. und 2. August stattfindet. Dort erhalten dann auch Studierenden und interessierte Fachleute die Möglichkeit, an dem Programm teilzunehmen und die internationalen Alumni kennen zu lernen.

Gefördert wird die Sommerschule außer vom DAAD auch durch die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen.
Kooperationspartner ist der Forschungsschwerpunkt "Wasser in Ballungsräumen" (FSP-WIB) in dem zahlreiche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Berlin interdisziplinär an verschiedenen Ansätzen zum Thema Wasser zusammenarbeiten.
Geplant ist, dass die Themen der Alumni-Sommerschule in den folgenden Jahren in regionalen Alumni-Seminaren vor Ort weiter behandelt werden, um den Transfer und die Umsetzung der Kenntnisse in die Herkunftsländer der Alumni zu unterstützen.

Wer sich für das "Internationale Wasserforum" interessiert, ist herzlich eingeladen:

Zeit:
Mittwoch und Donnerstag; 1. und 2. August 2007
Ort:
TU Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Raum H 3005, telefonische Anmeldung unter 314-22760
Themen und Uhrzeit:
www.alumni.tu-berlin.de/alumni-international/aktuelles/

Zusatzinformationen / Extras

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