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DAAD-Stipendiaten

Montag, 16. Juli 2007

Von der Faszination der Polymere

Manuel Navarro Gonzalez
privat. Manuel Navarro Gonzalez
Lupe

/pp/ Jeder Autofahrer kennt das: Spurrillen auf der Autobahn, Aquaplaning - die Qualität des Asphalts kann nicht wirklich zufriedenstellen. Manuel Navarro Gonzalez, mexikanischer Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes im Institut für Werkstoffwissenschaften, Fachgebiet Polymertechnik, beschäftigt sich in seiner Doktorarbeit mit der Verbesserung des Bitumens für den Asphalt. "Einige Polymere könnten den Asphalt positiv modifizieren. Die Stabilität ist aber noch nicht optimal", sagt er, während er im Labor die schwarze, klebrige Bitumenflüssigkeit zur Untersuchung in einen Messbecher füllt. Schwerpunkt seiner Arbeit ist der Versuch, unter Niedertemperaturbedingungen stabilen, umweltfreundlicheren Asphalt herzustellen, was letztlich auch zur Kostensenkung bei der Herstellung führen soll. Die weltweite Anerkennung des Kunstofftechnikums unter Leitung von Prof. Dr. Manfred Wagner hat Manuel Navarro Gonzalez an die TU Berlin gezogen. Bevor er die Zusage bekam, musste er aber noch seinen Master of Science in Halle abschließen.

Victor Hugo Rolón-Garrido
privat. Victor Hugo Rolón-Garrido
Lupe

Ebenfalls bei Professor Manfred Wagner beschäftigt sich der DAAD-Stipendiat Victor Hugo Rolón-Garrido mit der Rheologie, mit den Form- und Fließeigenschaften bestimmter Stoffe. Schon während er noch in Mexiko seinen Bachelor in Mathematik und Physik gemacht hat, kannte er das Institut der TU Berlin und wollte dorthin. Doch auch er musste vorher einen "Master" bauen, was er praktischerweise gleich in Berlin tat. Seit Ende 2004 arbeitet er nun im Labor des Kunststofftechnikums in seiner Doktorarbeit daran, zu verstehen, welchen Einfluss verschiedene Strukturen von Polymermolekülen auf den Kunststoff und seine spätere Verarbeitung zum Beispiel zu Müllsäcken, Joghurtbechern oder anderen Gegenständen des Alltags haben.

Quelle: "TU intern", 7/2007

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