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TU Berlin

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Internationales

Amerikanische "freshmen" an der TU Berlin

Montag, 16. Juli 2007

Austauschkooperation bietet auch deutschen Studierenden Auslandserfahrungen

Seit Anfang Juni 2007 studieren zehn amerikanische "freshmen" und "sophomores" an der TU Berlin. Es sind Studierende im ersten und zweiten Bachelor-Studienjahr der University of Michigan in Ann Arbor (USA), die für sechs Wochen im Rahmen eines Sommerkurses in Berlin verweilen. Auf Initiative von Professor Frank Behrendt, Fachgebiet Energieverfahrenstechnik und Umwandlungstechniken regenerativer Energien, und Professor Volker Sick vom College of Engineering der University of Michigan ist für die sechs Studentinnen und vier Studenten ein anspruchsvolles Kursprogramm zusammengestellt worden. Die beiden Initiatoren arbeiteten dabei eng mit dem Akademischen Auslandsamt zusammen, mit der Zentraleinrichtung für Moderne Sprachen (ZEMS) sowie mit ausgewählten Fachgebieten der Fakultäten III Prozesswissenschaften sowie V Verkehrs- und Maschinensysteme: Neben einer Einführung in die deutsche Sprache, Geschichte, Politik und Kultur arbeiten die Studierenden drei Wochen lang intensiv an einem praxisbezogenen Projekt und nehmen darüber hinaus an Firmenbesichtigungen bei VW und Siemens sowie an Exkursionen, zum Beispiel zum Historisch-Technischen Informationszentrum Peenemünde, teil. Sie erhalten für dieses Pensum sechs Leistungspunkte, sogenannte "credits", die vollständig auf ihr Heimatstudium angerechnet werden.

Amerikanern entgegenkommen

Diese International Engineering Summer School (IESS) wurde im letzten Jahr erstmalig erfolgreich durchgeführt. Deutsche Hochschulen müssen bei der Entwicklung qualifizierter (Sommer-)Studienangebote stärker auf die besonderen Bedürfnisse US-amerikanischer "undergraduates" eingehen, insbesondere in den Ingenieur- und Naturwissenschaften. Gefördert wird die IESS daher vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Langfristig soll sie sich jedoch selbst tragen.

Eine Austauschpartnerschaft der TU Berlin mit der University of Michigan besteht bereits seit 1980. Aufgrund der zumeist fehlenden Sprachkenntnisse und der hohen Studiengebühren, die für die US-Studierenden auch während des Studiums im Ausland anfallen, wurde sie jedoch bisher kaum wahrgenommen. Dies soll sich jetzt ändern: Zum einen werden internationale Erfahrungen in der Ingenieurausbildung auch für die amerikanischen Studierenden immer wichtiger, zum anderen können zukünftig im Gegenzug auch bis zu drei Studierende der TU Berlin gebührenfrei ein akademisches Jahr an der University of Michigan studieren und dort einen Master-of-Science-Abschluss machen.

Peter Marock, Akademisches Auslandsamt / Quelle: "TU intern", 7/2007

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