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Innenansichten

Wie geht es den „sonstigen“ Mitarbeiter*innen?

Erste „SoMi“-Studie an der TU Berlin startet im Januar 2020

Anfang 2020 wird an der TU Berlin zum ersten Mal eine „SoMi“-Studie durchgeführt. Sie knüpft an die Tradition der „WM-Studien“ an, setzt den Fokus allerdings auf wissenschaftsunterstützende Beschäftigte, im Berliner Hochschulgesetz als „sonstige“ Mitarbeiter*innen bezeichnet. Durchgeführt wird diese sogenannte „SoMi“-Studie“ von einem Forschungsteam der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in der ZEWK. „Die Situation der wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen ist nicht nur an der TU Berlin, sondern auch bundesweit relativ gut erforscht. Die Mitarbeiter*innen in Verwaltung, Bibliotheken, Technik und Wissenschaftsmanagement wurden dagegen lange Zeit weitgehend außer Acht gelassen“, sagt Dr. Ulf Banscherus, Leiter der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt in der ZEWK und gleichzeitig Projektleiter. Wissenschaftlich begleitet wird die Studie von Prof. Dr. Markus Feufel, Fachgebiet „Arbeitswissenschaft“, das TU-Präsidium stellte Mittel für die Durchführung bereit. TU-Kanzler Dr. Mathias Neukirchen sieht in der „SoMi“-Studie eine Maßnahme zur Verbesserung der Situation der „sonstigen“ Beschäftigten: „Der aktuelle Veränderungsdruck an der TU Berlin hat vor allem die Mehrbelastung in den Bereichen Verwaltung und Technik zur Folge. Mit der ‚SoMi‘-Studie können wir die Situation umfassend analysieren und zielgenaue Unterstützungsangebote und Veränderungsmaßnahmen entwickeln.“ Die Studie werde eine wissenschaftlich fundierte Basis bieten, um Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten, so auch der Personalrat der TU Berlin.
Die Online-Erhebung im Januar 2020 wird unter anderem nach Arbeitsaufgaben, -inhalten, -organisation, Vertragssituation, Belastungserleben, Weiterbildung, Wertschätzung durch Kolleg*innen und Vorgesetzte sowie Zufriedenheit fragen und danach, ob Familie und Beruf gut in Einklang gebracht werden können. Um möglichst detaillierte Ergebnisse zu bekommen, ist es notwendig, dass die angesprochenen Beschäftigten möglichst zahlreich an der Befragung teilnehmen.

olga.golubchykova@tu-berlin.de [1]
www.tu-berlin.de/?id=209282 [2] 

TU intern Dezember 2019
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