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TU Berlin

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Innenansichten

Ostgelände: Platz für den großen und den kleinen Bruder

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Zwischen Landwehrkanal und Universitätsbibliothek tut sich etwas:

Auf dem sogenannten Ostgelände der TU Berlin wurde damit begonnen, die Baufelder für zwei Neubauten frei zu räumen. Seit Ende 2018 werden Fernwärmeleitungen neu verlegt und kleinere Gebäude abgerissen. Das Institutsgebäude von Werkzeugmaschinen und Fertigungstechnik steht bereits leer und wird in den kommenden Wochen rückgebaut. Auf dem Areal entsteht das Interdisziplinäre Zentrum für Modellierung und Simulation, kurz IMoS. Davor, direkt an die Fasanenstraße, kommt der Mathematik-Neubau, inzwischen auch als „großer Bruder“ von IMoS bezeichnet. Die Gebäude werden sich äußerlich ähneln, da sie 2017 in einem gemeinsamen Architekturwettbewerb ausgewählt wurden. Inhaltlich sind sie sehr verschieden: Während das neue Mathematik-Gebäude mit Hörsälen, Cafeterien, Seminarräumen und einem Lernzentrum seinen Zweck vor allem für Studierende erfüllen wird, ist das IMoS Forschungsteams vorbehalten, die dort ideale Bedingungen zur wissenschaftlichen Arbeit vorfinden sollen. Das IMoS soll bereits Ende 2021 fertiggestellt werden.

www.tu-berlin.de/?id=202964

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ag, "TU intern" Februar 2019

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