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TU Berlin

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EINS ist offen für Ideen

TU Berlin eröffnet am Ernst-Reuter-Platz 1 neuen Coworking Space

Fertig, los: Die Gründer Jacek Zawisza und Sebastian Maaß, TU-Präsident Christian Thomsen und CfE-Leiter Florian Hoos (v. l.) geben den Weg frei für den neuen Coworking Space
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Der TU-Campus in Charlottenburg ist um einen lebendigen Ort reicher. In ihrem Willy-Kreuer-Bau mit der Adresse Ernst-Reuter-Platz 1 hat die TU Berlin Ende Januar den neuen Coworking Space EINS für Gründer*innen, Forschende und Studierende eröffnet.

Das Akronym EINS steht also nicht nur für die Hausnummer, sondern gleichzeitig für Entrepreneurship, Innovation, Network, Sustainability. Ziel ist es, an diesem Ort eine Innovationsplattform zu schaffen, auf der Entrepreneurship und Technologietransferprojekte gelebt und praktisch möglich gemacht werden.

Einer der Arbeitsräume
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„Mit der EINS manifestiert die TU Berlin ihren Status als ­führende Gründerhochschule und etabliert den prominenten Ernst-Reuter-Platz als Innovations-Hot-Spot im Herzen der Start-up-Hauptstadt. Wir präsentieren in diesem auf Offenheit und Austausch angelegten Ort unsere Ideen für die Zukunft und unterstreichen die Bedeutung von wissenschaftlichen Ausgründungen“, betonte TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen anlässlich der Eröffnung des Coworking Space. Auf circa 1000 Quadratmetern stehen 80 Arbeitsplätze, eine Prototypenwerkstatt, Büro- und Seminarräume sowie eine Eventfläche zur Verfügung.

„Der Fokus auf den Aspekt der Nachhaltigkeit ist uns bei der EINS besonders wichtig“, sagte Dr. Florian Hoos, Leiter des Center for Entrepreneurship (CfE), das für die EINS verantwortlich ist. „Unsere Gründungsförderung wird zukünftig noch stärker daraufhin ausgerichtet sein, Ideen zu fördern, die Beiträge zu den globalen Herausforderungen leisten. ‚High-Tech for Triple Impact‘, also innovative Technologien mit dreifacher Wirkung, das heißt ökonomisch, gesellschaftlich und ökologisch, direkt aus der Wissenschaft. Dafür steht das CfE und schafft mit der EINS das passende Start-up-Ökosystem.“ Finanziell möglich wurde der Ausbau der neuen Räumlichkeiten unter anderem durch Landesmittel. Weiterhin wurden Mittel aus der EXIST-Förderung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und aus Mitteln der Europäischen Union (Europäischer Sozialfonds) für Konzeption und Ausstattung der neuen Räumlichkeiten verwendet. Darüber hinaus halfen großzügige Spender*innen, den Ausbau zu realisieren.

Bettina Klotz, "TU intern" November 2019

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