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TU Berlin

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Innenansichten

Von Recht und Widerspruch

Arbeitsplatz Uni: Fabian Ewald ist neuer Leiter des Servicebereichs Recht

Fabian Ewald
Lupe

Meinungsverschiedenheiten und unterschiedliche Auffassungen gehören quasi als Lebenselixier zu einer Universität, so auch zur TU Berlin. Doch nicht immer bleibt es bei der gelehrten Diskussion, manchmal geht es auch vor Gericht.Wenn es einmal so weit kommt,  wird die Universität vom Servicebereich Recht vertreten, der seit 2019 mit Fabian Ewald einen neuen Leiter hat.
„Wir vertreten die TU Berlin in gerichtlichen Verfahren, insbesondere vor dem Verwaltungs- und dem Arbeitsgericht.  Doch wir beraten auch die Fachabteilung in juristischen Angelegenheiten“, erklärt der Jurist, der Berlin gut kennt. Er ist in Berlin geboren und aufgewachsen, hat an der Humboldt-Universität zu Berlin Rechtswissenschaft studiert. Während des Referendariats hat er verschiedene Senatsverwaltungen von innen kennengelernt, war am Verwaltungs- und Oberverwaltungsgericht. Doch auch der Universitätsbetrieb ist ihm nicht fremd. Fünf Jahre arbeitete er in einem zivilrechtlichen Fachgebiet an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. „Eine wichtige Erfahrung waren für mich dann fast acht Jahre, die ich in der Berliner Landesverwaltung tätig war, vor allem als Justiziar und Leiter des Widerspruchsbereichs der Abteilung Kraftfahrzeugwesen im Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten“, so Fabian Ewald. Dort war er unter anderem zuständig für Fahrerlaubnisse, Kraftfahrzeugzulassung und gewerbliche Personen- und Güterbeförderung. Zwischendurch war er mehrere Monate als Referent für Beamtenrecht in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport tätig. An der TU Berlin wird er sich vor allem mit der Prozessführung in hochschul-, prüfungs- und allgemeinen verwaltungsrechtlichen Angelegenheiten beschäftigen, zum Beispiel auch mit Prozessen in dienstrechtlichen und Berufungsangelegenheiten, mit Forderungs- und Insolvenzangelegenheiten, und – ein Bereich, der immer stärker zunimmt – mit Angelegenheiten des Informationsfreiheitsgesetzes.

Patricia Pätzold, TU intern Dezember 2019

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