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TU Berlin

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Innenansichten

Wegweisend

Siemens investiert 600 Millionen Euro – 70 Millionen Euro fließen allein in einen Wissenschaftscampus mit TU-Beteiligung

Gemeinsam für Berlin (v. l.): Wissenschaftsstaatssekretär Steffen Krach, TU-Vizepräsidentin Christine Ahrend, Wirtschaftssena-torin Ramona Pop, Regierender Bürgemeister von Berlin Michael Müller, Siemens-Vorstandsvorsitzender Joe Kaeser, Siemens-Vorstandsmitglied Cedric Neike, BAM-Präsident Ulrich Panne und Andreas Meuer, Vorstand Fraunhofer-Gesellscha
Lupe

Siemens bekennt sich zu Berlin. Am 31. Oktober unterzeichneten der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, Joe Kaeser, und der Regierende Bürgermeister Michael Müller einen Zukunftspakt für den Industriestandort Deutschland im Wert von 600 Millionen Euro: die größte Einzelinvestition in der Geschichte von Siemens. Auf dem historischen Siemensgelände in Berlin-Spandau soll die neue „Siemensstadt 2.0“ entstehen: Arbeiten, Produzieren, Forschen, Lernen, Wohnen und Leben sollen hier eine zukunftsträchtige Verbindung eingehen. Wichtige Partnerin ist auch die TU Berlin. In den Industrie- und Wissenschaftscampus Berlin (IWCB) fließen allein 70 Millionen Euro. Die hier Beteiligten – drei der Berliner Siemens-Werke, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung sowie die TU Berlin – unterzeichneten gleichzeitig im Roten Rathaus ein Memorandum of Understanding.

TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen dazu: „Die wegweisende Entscheidung bedeutet für die Metropolenregion eine weitere, echte Zukunftschance. Wissenschaft und Industrie gehen Hand in Hand für die Entwicklung eines Standortes. Wir als Technische Universität bringen unsere Forschungsexpertise und unsere lebendige Start-up-Kultur ein, um gemeinsam mit den Partnern Lösungen für aktuelle Themen zu finden: wie neuartige Materialien und Beschich-tungen, additive Fertigungsverfahren wie 3D-Druck oder der digitale Zwilling. Ich erhoffe mir von der Kooperation neue Frage-stellungen für die Wissenschaft, neue Chancen für unsere hoch qualifizierten Absolventen und Synergie für einen Stadtteil, der systematisch ausgebaut werden soll.“

Mit dem IWCB sollen auch drei neue Professuren an der TU Berlin verankert werden. Sie sollen die gemeinsam identifizierten Zukunftsthemen auch langfristig in Forschung und Lehre vorantreiben.

tui "TU intern" Oktober/November 2018

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