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TU Berlin

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Die schnelle AManDa

Mit wenigen Klicks soll man künftig im neuen SAP-Informationssystem drittmittelfinanzierte Forschungsprojekte finden

Noch wird an einer nutzerfreundlichen Oberfläche gearbeitet, dann kann AManDa online gehen
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Wer zum Beispiel zur Gartenkultur forschen möchte, kann ab Januar 2019 auf kurzem Weg das von der DFG geförderte Projekt von Sylvia Butenschön finden, die 2012 ihre Forschungsergebnisse über frühe Baumschulen in Deutschland veröffentlicht hat. Möglich wird die schnelle Suche durch AManDa. AManDa steht für „Anzeige und Management von Projektdaten“, ein Drittmittelprojekt-Informationssystem beziehungsweise eine Projektdatenbank, die im Zuge der SAP-Einführung an der TU Berlin etabliert wird.

"Per Volltextsuche, wie bei gängigen Suchmaschinen, können Dekanate, Projektleitungen und alle anderen Beschäftigten der TU Berlin mit Stichworten herausfinden, wer wozu wie gefördert wurde und wann die Person an der TU Berlin geforscht hat“, sagt Stefan Ahlswede, Leiter des TU-Servicebereichs Forschung. Mit wenigen Klicks zeigt AManDa Forschungsprojekte oder Forschende zum eingegebenen Stichwort an. Filter helfen, die Ergebnisse weiter zu verfeinern. Zunächst stehen in AManDa Daten von Drittmittelprojekten der TU Berlin zur Verfügung. Die Projektdatenbank läuft über eine Web-Oberfläche und ist auch von mobilen Endgeräten aus nutzbar.

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AManDa wird mit der Einführung von SAP auch die bisherige elektronische Projektanzeige (ePA) ersetzen – eine webgestützte Lösung zur Aufnahme der Daten, um alle Forschungsprojekte der TU Berlin zu verwalten. Neben der Projektdatenbank und der Projektanzeige wird mit SAP eine digitale Drittmittelakte angelegt. In dieser werden alle relevanten Informationen und Projektdokumente der Forschungsprojekte gesammelt und allen Beteiligten elektronisch zur Verfügung gestellt. AManDa ist dabei die erste Informationsquelle, die diese digitale Akte unter anderem mit Namen, Titel und Abstract füllt. „Mehrfache Datenerhebung per Excel entfällt so in den Fachgebieten“, sagt Ahlswede. „Das entlastet und reduziert fehleranfällige Listen.“

AManDa ist eine Neuentwicklung, die die TU Berlin als erste Universität weltweit nutzen wird. SAP setzt mit diesem Projekt erstmals die sogenannte HANA-Technologie im Rahmen des Hochschulreferenzmodells für die Projektanzeige und Volltextsuche ein. HANA (High Performance Analytic Appliance) ist eine Technologie- und Entwicklungsplattform von SAP, die große Datenmengen sehr schnell verarbeitet, auswertet und das klassische SAP-System um neue Möglichkeiten erweitert.

Cynthia Galle, "TU intern" 13. April 2018

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