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TU Berlin

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Innenansichten

Arbeiten mit Herz und Verstand

Die Ausgezeichneten mit Blumen und Urkunden
Lupe

Der Preis „Wir sind TU Berlin“ wird seit 2014 vergeben, um die Mitarbeitenden aus dem nicht-wissenschaftlichen Bereich zu ehren, die in herausragender Weise in den Büros, Laboren und Werkstätten der Universität arbeiten und Brücken zwischen Studierenden, Lehrenden und Forschenden bauen. Der Preis, dotiert mit insgesamt 2400 Euro, wird vom Präsidenten der TU Berlin und der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e. V. gestiftet. In diesem Jahr wurden insgesamt 43 Vorschläge eingereicht, die Wertschätzung für die Mitarbeitenden ausdrückten, die engagiert arbeiten, das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team aktiv fördern, ein hohes Dienstleistungsbewusstsein haben und sich stark mit ihrem Arbeitsinhalt und der TU Berlin als Arbeitsort identifizieren. Auf dem Sommerfest hat TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen sieben dieser Mitarbeitenden und ein Team mit Urkunde, Blumen und dem Preisgeld geehrt.

Teamorientiert  
Zusammen is(s)t man weniger allein, dachten sich Anja Hirche, Katharina Hubert, Heike Kelm-Bleyer, Ariane Moczko und Antje Noack, Mitarbeiterinnen der Universitätsbibliothek, als sie sich freiwillig auf den Aufruf meldeten, den Sozialraum der Unibibliothek gemütlicher zu gestalten. Ein Jahr planten und organisierten sie die Arbeiten nach den Wünschen der Mitarbeitenden. Nun erstrahlt der Pausenraum in neuem Licht. 77 Kolleginnen und Kollegen, die nun wieder gerne die Mittagspause gemeinsam verbringen, unterstützten die Nominierung der engagierten Fünf.

Hilfsbereit  
Von den Studierenden nominiert wurde Petra Jordan, Referentin für Lehre und Forschung an der Fakultät I Geistes- und Bildungswissenschaften, die in dieser Funktion seit 2003 für den Prüfungsausschuss arbeitet. „Ich freue mich besonders, dass mich diejenigen nominiert haben, für die ich arbeite“, sagt sie. Zuständig ist die engagierte Frau für rund 1800 Studierende aus 14 Studiengängen. „Empathisch, korrekt, kompetent, hilfsbereit“, sind die Meinungen der Studierenden, die es schätzen, dass Petra Jordan ihnen bei allen Problemen hilft.

Motivierend  
Ausbilder, Netzwerker, konstruktiver Kritiker, Identitätsstifter – all das ist Markus Malcher, technischer Mitarbeiter am Fachgebiet Mikro- und Feingeräte. „Ich bin die Person für alles“, sagt er. „Er ist die Seele des Fachgebiets“, sagen seine Vorgesetzten. „Der Preis motiviert mich, meinen Weg weiter zu gehen und den Geist des Fachgebiets weiterleben zu lassen“, sagt der Mikrotechnologe, der seit seiner Ausbildung im Jahr 2002 an der TU Berlin ist.

Kollegial  
„Der Preis ist eine wahnsinnige Wertschätzung“, sagt Heike Fischer, Verwaltungsangestellte an der Fakultät IV Informatik und Elektrotechnik. Mit ihrer Unterstützung bei allen Formalien konnte die TU Berlin 2017 das Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft nach Berlin-Brandenburg holen. Zudem hat sie freiwillig die Erfassung von Stammdaten der Fakultät übernommen, um das SAP-Projekt auf den Weg zu bringen. „Den guten Job könnte ich ohne meine Kolleg*innen nicht machen“, sagt sie, die den Preis als Anerkennung für alle sieht.

Wissend  
Mister GKWi wird Jens Weibezahn genannt. Als Alumnus der TU Berlin leitet er das Servicezentrum der Gemeinsamen Kommission Wirtschaftsingenieurwesen. Den Spitznamen trägt er, weil er vieles und alles zu regeln weiß. Seine Kolleg*innen schätzen seinen Sachverstand, sein Organisationstalent und sein Fachwissen. Ein Mann, der unersetzbar ist, finden sie.


Glücklich  
Er betreut Praktikantinnen und Praktikanten, ist aktiv in den TU-Gremien, organisiert den Fakultätstag, hält die Vorlesungsexperimente in Schuss, steht den Tutorinnen und Tutoren bei Experimenten mit Rat und Tat zur Seite – die Kolleg*innen am Institut für Optik und Atomare Physik könnten sich ihren Arbeitsalltag ohne den beherzten Einsatz von Henrik Wähnert, technischer Angestellter am Fachgebiet, nicht vorstellen – und er sich kein Leben ohne seine Arbeit, denn: „Berufliches Glück und berufliche Erfüllung finden meiner Meinung nach nur ganz wenige Menschen im Leben.“

Serviceorientiert  
Ihr Büro ist das soziale Zentrum des Fachgebiets Arbeitslehre/Ökonomie und Nachhaltiger Konsum am Institut für Berufliche Bildung und Arbeitslehre. Monika Roska (nicht im Bild), Verwaltungsangestellte, hält das Fachgebiet mit 30 Mitarbeitenden und über 100 Mitarbeitenden am gesamten Institut am Laufen. Zusätzlich ist sie Mitglied im Institutsrat des Instituts für Berufliche Bildung und Arbeitslehre (IBBA), im Institutsrat der School of Education (SETUB) und im Fakultätsrat der Fakultät I Geistes- und Bildungswissenschaften sowie als Prozessexpertin bei SAP tätig. Ausgezeichnet wurde sie für ihr Engagement und ihre Fähigkeit, das Wir-Gefühl am Institut aktiv zu fördern.

Begeisternd  
Auf Kathleen Krüger können ihre Kolleg*innen setzen, wenn es darum geht, festgefahrene Prozesse wieder in Bewegung zu bringen. Sie schätzen ihre fürsorgliche und integrative Art, die für ein gutes Teamklima sorgt. Auch die Kund*innen profitieren vom Know-how der Teamassistentin im Servicebereich Personalentwicklung und Weiterbildung, wenn sie ihnen die richtigen Anlaufstellen an der TU Berlin aufzeigt und Schüler*innen für ein weiteres Praktikum an der TU Berlin zu begeistern weiß. Hilfsbereit, freundlich, unkompliziert, gepaart mit viel Charme.

Dagmar Trüpschuch, "TU intern" 13. Juli 2018

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