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Zwischen Büchern und Menschen

Jan Erdnüß
Lupe

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. „TU intern“ stellt einige von ihnen vor.

Eine Tafel erinnert die Besucherinnen und Besucher der Mathematischen Fachbibliothek daran, im Lesesaal leise zu sein, um die Lernatmosphäre nicht zu stören. Denn ein gutes und ruhiges Ambiente liegt Jan Erdnüß, dem Leiter der Fachbibliothek, sehr am Herzen. Genauso wie eine ansprechende Auswahl an Fach- und Lehrbüchern. 68 000 Bände über Mathematik stehen in den Regalen, aber auch Zeitschriften, E-Books und Online-Lizenzen gehören zum Bestand.

Seit 2013 leitet der Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste die Bibliothek mit 145 Lesesaal-Arbeitsplätzen. „Es ist spannend, sie als Ort zu kuratieren“, sagt er. Gerade hatte er die Ausstellung „Art on Board – The Beauty of Maths“ zu Gast. Die Besucherzahl steigt seit Jahren, allein 2016 waren es 42 000. Events wie die Lange Nacht des Lernens machen die Bibliothek zu einem Ort der Begegnung. Die Idee sei aus seinem Team gekommen, sagt Erdnüß. „Wir gestalten alles gemeinsam.“

Damit der Bibliotheksbestand immer auf dem aktuellen Stand ist, hält der Bibliothekar Kontakt zu Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftlern und Studierenden gleichermaßen. „Von ihnen kommen die Empfehlungen für neue Titel, die wir anschaffen müssen.“

Jan Erdnüß entspricht nicht dem Klischee eines Lesejunkies, der nicht über seinen Buchdeckel hinausblickt. Er ist auch Baubeauftragter des Instituts für Mathematik und feilt mit daran, dass die neue Fachbibliothek im Mathematik-Neubau, die auf dem Ostgelände der TU Berlin entstehen soll, mindestens genauso toll wird wie ihr „Herzstück“ am Ernst-Reuter-Platz.

Dagmar Trüpschuch, "TU intern" 7. April 2017

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