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TU Berlin

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Innenansichten

Campusmanagement

Ein neues Portal für die TU Berlin

Thomas Gebhardt und Andreas Lehmann zum „Portal & User Interface“

Beim TU-Sommerfest wurden Namensvorschläge für das neue Portal gesammelt
Lupe

Das Teilprojekt „Portal & User Interface“ entwickelt das neue Campusmanagement-Portal der TU Berlin und die SAP-Oberflächen. Herr Gebhardt, Herr Lehmann, Sie sind Teilprojektleiter und bringen Erfahrungen aus myDESK und tubIT mit. Was sind Ihre Aufgaben?

Lehmann: Ich bin für die Konzeption und Organisation zuständig. Aus den mehrjährigen Erfahrungen und Erkenntnissen mit dem Studierendenportal myDESK bringe ich Methodik für Nutzungsszenarien und Zielgruppenanalysen mit ein, um den Anforderungen und Erwartungen der zukünftigen Nutzer von SAP möglichst gut nachzukommen.
Gebhardt: Ich beschäftige mich mit der Technik und Umsetzung, also der Integration in unsere bestehende Infrastruktur.

Ein Portal für alle: für Studierende, Lehrende und Beschäftigte in der Verwaltung. Was wird sich ändern?

Lehmann: Wir definieren derzeit die Aufgabe und Reichweite für dieses Teilprojekt. Dabei sind wir uns bewusst, dass von der Nutzungs- und Bedienungsfreundlichkeit des neuen Portals und der SAP-Oberfläche viel für die Akzeptanz des gesamten SAP-Systems abhängt.
Gebhardt: Das neue Portal wird eine Art Dach und Zugang zu allen SAP- und „Non-SAP“-Anwendungen für Beschäftigte und Studierende an der TU Berlin sein. Bisher sind im Portal der TU nur ausgewählte Dienste eingebunden und einen Teil der Informationen finden Studierende und Beschäftigte auf der TU-Website. Das neue Portal soll dagegen als zentrale Anlaufstelle mit allen alten und neuen Services dienen: Urlaub einreichen, Dienstreisen beantragen, Bestellungen durchführen sowie für Studierende: zu allen Prüfungen anmelden, erbrachte Noten einsehen oder Urlaubssemester beantragen.

Welche Gestaltungsspielräume haben Sie dabei? Können die Beschäftigten der TU  Berlin ihre Wünsche und Ideen einbringen?

Gebhardt: Die TU Berlin hat eine Standard-Software von SAP eingekauft. Diesen vorgegebenen Rahmen können wir teilweise anpassen und erweitern. Wenn wir uns allerdings zu weit vom Standard entfernen, erschwert das die Pflege und Wartung der Systeme, zum Beispiel bei Updates. SAP führt seit Langem Analysen zu Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit durch und legt großen Wert auf die Erfahrung der Anwenderinnen und Anwender.

Das Gespräch führte Cynthia Galle

tui, "TU intern" 22. Juli 2016

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