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Ergebnisse der WM-Studie 2012

Die WM-Studie wurde 2012 an der Technischen Universität bereits zum dritten Mal durchgeführt. Ziel der Untersuchung ist die Erhebung der Arbeits- und Promotionsbedingungen des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Die Befragung wird auf der Basis des Kuratoriumsbeschlusses A 035/02 vom 04.12.2002 alle fünf Jahre durchgeführt. Die Kernelemente des Fragebogens bleiben größtenteils bestehen, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse der verschiedenen Jahre zu gewährleisten. In der ersten Studie 2002 wurden die eigene Weiterqualifikation, Lehre und Forschungsaufgaben besonders differenziert abgefragt. Neben diesen Kernbereichen wurde das zu dieser Zeit kontrovers diskutierte Konzept der Juniorprofessur mit einer eigenen Rubrik bezüglich der Chancen und Probleme beurteilt.

2007 richtete sich das Augenmerk auf die Maßnahmen, die auf Basis der vorangegangenen Studie auf Präsidiums- sowie Fakultätsebene entwickelt wurden. Insbesondere die Bekanntheit der Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation wurde erfragt. Die Untersuchung ergab u.a., dass bis dahin geplante bzw. bereits umgesetzte Maßnahmen nur wenig bekannt waren – so hatten 27% der WM keine Kenntnis von diesen Angeboten.

Die aktuelle Befragung bezieht erstmalig den Aspekt der Work-Life-Balance ein. Hierzu wurde auf eine etablierte Skala zur Erfassung des Verhältnisses von Arbeit und Privatleben zurückgegriffen. Die Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote der TU Berlin nehmen ebenfalls einen wichtigen Platz ein: es gilt herauszufinden, welche Anbieter bekannt sind, welche konkreten Angebote bereits wahrgenommen und für wie wichtig diese erachtet werden.

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