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TU Berlin

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Innenansichten

Segeln, Wasserspringen, Beachvolleyball

Freitag, 26. Juli 2013

Erfolgreiche TU-Profi- und -Amateursportler – Angebote für einen „bewegten Sommer“

Kraft und Ästhetik: Der erfolgreiche Wasserspringer Oliver Homuth
Lupe

Der Sommer bringt es an den Tag: An der TU Berlin wird nicht nur geforscht und gebüffelt. Die TU-Mitglieder betätigen sich auch sportlich – und das mit großem Erfolg:

Mit einer Europameister-Bronzemedaille kehrte der Wasserspringer Oliver Homuth im Frühsommer aus Rostock nach Berlin zurück. Bei der folgenden WM in Barcelona verpasste er jedoch durch ein kleines Missgeschick die Medaille, schloss aber mit einem guten zehnten Platz vom 1-Meter-Brett ab. Nicht unter, sondern über Wasser, bewegt sich Verkehrswesenstudent Eric Knittel. Beim Ruder-Weltcup in Luzern gewann er mit Partner Stephan Krüger Bronze im Doppelzweier. Der Olympiateilnehmer von London fand damit wieder den Anschluss an die Weltspitze. Auf den Wellen trugen auch die Seglerinnen und Segler einen Sieg davon. Bereits Mitte Juni war es auf dem Wannsee hart an den Wind gegangen. In spannenden Rennen konnten sich Stefanie Fabian und Daniel Hedwig beim 7. Tagesspiegel-Hochschulcup gegen die starke Konkurrenz von 52 Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchsetzen und ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen. Sie errangen damit zum dritten Mal in Folge den Berliner Hochschulmeistertitel für die TU Berlin.

U23-Weltmeisterin 2013 im Beachvolleyball: Victoria Bieneck (r.) und Isabell Schneider
Lupe

Lachende Gesichter auf dem Siegertreppchen waren auch bei den Beachvolleyballerinnen zu sehen. Sogar einen Weltmeistertitel in der Gruppe U23 errang die Studentin des Wirtschaftsingenieurwesens Victoria Bieneck im Juni. Daraufhin wurde sie für die „richtige“ Weltmeisterschaft Fédération Internationale de Volleyball in Polen nominiert, wo sie Anfang Juli mit einem 17. Platz einen Achtungserfolg erringen konnte. Auch Beachvolleyballerin Yanina Weiland, die Biotechnologie studiert, hatte in Kroatien (U21) die Hauptrunde erreicht und sich mit ihrer Partnerin Anna Behlen bis ins Viertelfinale vorgekämpft.

Mit Fechten, Springreiten, Schwimmen, Pistolenschießen und Crosslauf hatten es auch Biotechnologiestudentin Claudia Knack und Maschinenbaustudent Alexander Nobis bis ins Finale der Europameisterschaft im modernen Fünfkampf, ebenfalls in Polen, geschafft. Dort erreichte Alexander Nobis im Einzel Rang 12 und in der „Mixed-Staffel“ mit seiner Mannschaftskameradin Lena Schöneborn den 9. Platz.

Hart am Wind: Der 7. Tagesspiegel-Hochschulcup ging erneut an die TU Berlin
Lupe

Doch Zeit für Jubel bleibt den Studierenden kaum. Auch wenn sie mitunter um die Reisen beneidet werden und darum, ihren Sport ausüben zu können, so ist der Alltag studierender Spitzenathletinnen und -athleten doch recht anstrengend. „Zum Beispiel absolvieren Wasserspringer bis zu 100 Trainingssprünge pro Tag“, erklärt Martin Kiesler, Spitzensportbeauftragter der TU Berlin. Allein das Erklettern des Sprungturms entspricht täglich einer mittleren Bergwanderung. Der internationale Wettkampfbetrieb der Beachvolleyballerinnen erfordert ständiges Reisen. Viele Fachgebiete stellen ihnen Dokumente ins Netz und unterstützen die Sportlerinnen und Sportler auch in anderer Hinsicht, um ihnen gute Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche duale Karriere in Sport und Studium zu bieten. Für aktuelle Informationen über weitere sportliche Erfolge pflegen die Mitarbeiter des TU-Sports sowie der Spitzensportbeauftragte der TU Berlin die Sportwebsite. Es lohnt sich immer wieder, hier nach Neuigkeiten aus der Welt des Sports zu stöbern.

Spaß im Breitensport

Chemiker am Ball: „Reaktor TC“ (l.) gegen „Turbine Torhagel“
Lupe

Nicht auf Medaillen, sondern auf den Spaß an Geselligkeit und Bewegung kommt es den meisten an, die sich sportlich betätigen, auch an der TU Berlin. Ende Juni traten zum Beispiel Mannschaften aus dem Institut für Chemie gegeneinander an: der 1. OC Turbine Torhagel traf dabei im Wilmersdorfer Volkspark unter anderem auf den MVL „Stranski“ oder auf „Reaktor TC“. Nach einem harten Turnier trugen die Letzteren schließlich den Sieg in Gestalt eines Wanderpokals davon, der in Zusammenarbeit mit der Glasbläserei und der Hauswerkstatt entstanden ist.

Die Betriebssportmannschaften sind, ähnlich wie im Spitzensport, in Ligen organisiert. Hier geht es ebenfalls um Aufstieg und Klassenerhalt. Siegreich war kürzlich zum Beispiel die Betriebssportmannschaft Tischtennis der TU Berlin, die bereits seit vielen Jahren existiert und im Verbund mit Kollegen aus der Freien Universität Berlin antritt. Sie konnte durch die erkämpfte Klassenmeisterschaft in die nächsthöhere Spielklasse aufsteigen. Weitere Mannschaftskameraden und -kameradinnen sind willkommen.

Sommerspecials vom TU-Sport

Für alle, die Sport mit Kultur verbinden wollen, aber nicht verreisen, bietet der TU-Sport jeweils samstags im TU-Sportzentrum Dovestraße besondere „Sommerspecials“ an. Diese Fitnesskurse können einzeln oder im günstigen Komplettpaket gebucht werden. Bei den Aktivitäten stehen südliche Rhythmen und fremde Kulturen im Vordergrund. Neben brasilianischer Samba-Aerobic gibt es „Aroha“ mit Einflüssen aus Neuseeland. Beim „Nia“ verschmelzen Einflüsse aus asiatischem Kampfsport, Yoga und Tanz zu einer schweißtreibenden Einheit. Der „Afrobrasilianische Tanz“ verbindet die Rhythmen Afrikas mit südamerikanischer Lebensfreude und der Power-Fitness-Mix steht für einen der beliebtesten Fitnesskurse im TU-Sport. Am 7. und 8. September gibt es einen Wochenendworkshop „Danzalates“, ein Bewegungssport, der Pilates mit spanischen, fließend-eleganten Tanzbewegungen verbindet.
www.tu-sport.de/index.php?id=557

Patricia Pätzold / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 7/2013

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