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TU Berlin

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Innenansichten

Erneut Bestnote für Gleichstellung

Freitag, 26. Juli 2013

„Erstklassig im internationalen Wettbewerb positioniert“

Die TU Berlin wird für Wissenschaftlerinnen immer attraktiver
Lupe

Die TU Berlin kann auf einen weiteren großen Erfolg beim Thema Gleichstellung verweisen: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat sie erneut mit der Höchstnote für ihre Umsetzung der forschungsorientierten Gleichstellungsstandards bewertet.

Die Universität habe ihr Profil im Bereich der Gleichstellung weiter geschärft und sich für die Zukunft im nationalen und internationalen Wettbewerb erstklassig positioniert, heißt es in dem Abschlussbericht. Sie verfüge über ein überzeugendes Gesamtkonzept mit gut implementierten strukturellen sowie personellen Maßnahmen. Gleichstellung sei in der gesamten Organisation ein wichtiges Thema, und Strukturen seien von der klaren Zuordnung auf Leitungsebene bis in die Fakultäten hinein etabliert. Bereits im Jahr 2011 hatte die TU Berlin die höchste Bewertung von der DFG erhalten. Auch wurden ihr bereits zweimal hintereinander sowohl das „Total-E-Quality-Prädikat“ für beispielhaftes Handeln im Sinne von Chancengleichheit als auch das „audit familiengerechte hochschule“ verliehen. Erst im April bescheinigte ihr außerdem das Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung (Center of Excellence and Science, CEWS) unter allen deutschen Hochschulen den ersten Platz im „Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2013“.

Mit der nun weiter verstetigten „Plattform für die Umsetzung der Forschungsorientierten Gleichstellungsstandards“ (PUG) sowie weiteren universitätsweiten Instrumenten und Organisationstrukturen verfügt die TU Berlin über zentrale Steuerungsinstanzen. Dazu gehört auch die Einrichtung eines Gleichstellungscontrollings. Auch im neuen Zukunftskonzept für die Jahre 2013 bis 2020 hat die Gleichstellungspolitik einen hohen Stellenwert.

„Es ist uns gelungen, einen ganzheitlichen Wandel und die Vision einer gleichstellungsorientierten Universität voranzutreiben. Mit den installierten horizontalen und vertikalen Steuerungsmechanismen konnten wir die gesamte Universität in die Umsetzung der Gleichstellungsziele einbeziehen“, sagt TU-Kanzlerin Prof. Dr. Ulrike Gutheil. Sie koordiniert alle universitätsweiten Gleichstellungsmaßnahmen in enger Abstimmung mit dem TU-Präsidium, der Zentralen Frauenbeauftragten und den Fakultäten.

stt / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 7/2013

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