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TU Berlin

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Innenansichten

Gemeinsame Strategien

Freitag, 13. Juli 2012

TU9G

Die technische und naturwissenschaftliche Forschung an unseren Universitäten braucht mehr Frauen, hier setzt das neu gegründete Netzwerk „TU9G“ an. Anfang Juli schlossen sich die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der führenden technischen Universitäten Deutschlands bei einem Treffen an der TU Berlin unter diesem Namen zusammen. Das „G“ steht dabei für Gender Equality ebenso wie für Gleichstellung. „Das Thema Gleichstellung erlebte in den vergangenen fünf Jahren einen enormen Bedeutungszuwachs an den Hochschulen“, sagt Dr. Andrea Blumtritt, Zentrale Frauenbeauftragte der TU Berlin, die gemeinsam mit Dr. Uta Zybell von der TU Darmstadt als Sprecherin der TU9G gewählt wurde. „Das Netzwerk will diese heute notwendige stärkere Profilierung von gleichstellungspolitischen Themen an den TU9 unterstützen.“ Eine Hauptaufgabe der Gleichstellung an den TU9 ist die Gewinnung von weiblichem Nachwuchs vom Studienbeginn bis zur Professur, da Frauen in den naturwissenschaftlich-technischen Fächern nach wie vor stark unterrepräsentiert sind. Ziele der TU9G sind unter anderem die Implementierung der Gleichstellung in die Strategie- und Qualitätsentwicklung der Universitäten, die Steigerung der Frauenanteile auf allen Qualifizierungsstufen sowie in Führungspositionen, die Bildung strategischer Allianzen zur Berufung von Wissenschaftlerinnen sowie die Vernetzung mit außeruniversitären Wissenschaftsorganisationen.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 7/2012

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