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TU Berlin

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Innenansichten

Fitness als Beruf

Freitag, 13. Juli 2012

Seit zwei Jahren bildet die TU Berlin auch Sport- und Fitnesskaufleute aus

TU-Azubis Sarah Jeworski und Baldur Hartung
Lupe

Sportlich sehen sie aus, die beiden angehenden Sport- und Fitnesskaufleute Sarah Jeworksi und Baldur Hartung, die seit eineinhalb Jahren beziehungsweise seit sechs Monaten an der Zentraleinrichtung Hochschulsport ausgebildet werden. Kein Wunder, ein Faible für körperliche Betätigung müssen sie schon für diesen Beruf mitbringen. Schließlich müssen sie auch schon mal Geräte vorführen oder sportliche Anfänger einweisen. Aber vor allem wollen sie Dienstleistungskaufleute werden. Sport- und Fitnesskaufmann oder -frau ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach dem Berufsbildungsgesetz. Seit zwei Jahren kann er auch an der TU Berlin erlernt werden.

„Die Arbeit in einer öffentlichen Einrichtung unterscheidet sich schon durchaus von der in der Wirtschaft“, sagt Baldur Hartung. „Zum Beispiel haben wir keine Wochenend- und Feiertagsdienste wie die meisten aus unserer Berufsschulklasse.“ Und seine Kollegin Sarah Jeworski ergänzt: „Und es ist ein recht moderner Betrieb: Wir müssen keine Verträge mit Kunden machen – bei uns kann man sich online anmelden.“

Wenn sie ihre dreijährige Ausbildung beendet haben, werden sie durch ihre vielfältigen betriebswirtschaftlichen, organisatorischen und kundenorientierten Tätigkeiten zu einem reibungslosen Sportbetrieb in Fitness- und Gesundheitsstudios oder Vereinen und Verbänden beitragen können. Sie sollen lernen, Konzepte für Sport- und andere Dienstleistungsangebote zu entwickeln, Kunden zu betreuen und zu beraten, sowohl über Sportangebote als auch über gesundheitliche Aspekte von Bewegung und Ernährung. Marketing- und Veranstaltungsplanung und -durchführung sowie Rechnungswesen, Controlling oder Aufgaben in der Personalwirtschaft gehören ebenfalls zu ihrem Beschäftigungsfeld. Besonders gefällt den beiden die Arbeit im Fitnessstudio der TU Berlin, wo sie ein Drittel der Zeit ihrer betrieblichen Ausbildung verbringen. „Dort betreuen wir die Teilnehmer, übernehmen die Aufsicht, helfen bei Problemen mit der Buchung, erstellen Einsatzpläne und wachen über das Vorhandensein aller notwendigen Materialien“, erzählt Sarah. Und Baldur weist auf einen besonderen Bonus hin, auf den er sich schon ganz besonders freut: „Am Ende des dritten Ausbildungsjahres bekommen wir auch noch die Möglichkeit, die Fitnesstrainer-B-Lizenz zu erwerben.“

www.tu-sport.de

www.ab.tu-berlin.de

 

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 7/2012

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