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TU Berlin

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Innenansichten

Aus der Festkörperphysik

Mittwoch, 04. April 2012

Eine halbe Million Euro für TU-Patent

Weit mehr als eine halbe Million Euro zahlte ein weltweit agierendes Unternehmen der Halbleiterindustrie für ein Grundlagenpatent, das auf einer Erfindung aus der TU Berlin basiert. Die Entwicklung ermöglicht es, die (Energiekonversions-)Effizienz von photonischen Bauelementen wesentlich zu steigern. Die Erfinder erhalten einen Teil der Erlöse aus der Transaktion, wie es das Arbeitnehmererfindungsgesetz vorsieht. Exklusiver Partner für Technologietransfer und Patentvermarktung der Berliner Hochschulen ist die Patentverwertungsagentur ipal, die den Vertrag einfädelte und die Verhandlungen für die TU Berlin führte.

Prof. Dr. Dieter Bimberg leitet das „Zentrum für Nanophotonik“ am Institut für Festkörperphysik der TU Berlin. Mit seinem fachlich breit aufgestellten Team bricht der Physiker immer wieder Geschwindigkeitsrekorde im Datentransfer mit photonischen Bauelementen, die auf neuesten technischen Erkenntnissen der Nanotechnologien basieren. Zahlreiche Erfindungen der letzten Jahre legten den Grundstein für erfolgreiche Industriekooperationen und neue Firmen. Durch seine Erfahrungen im Technologietransfer weiß er: „Solch ein Transfer von Know-how aus der Universität ist nur mit professionellen Strukturen möglich.“

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 4/2012

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