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TU Berlin

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Campus Charlottenburg

Geschichten rund um den Ernst-Reuter-Platz

Freitag, 20. Januar 2012

Techno und weiße Mäuse

"Vor allem erinnert mich der Ernst-Reuter-Platz immer wieder nachdrücklich daran, wie schnell die letzten 25 Jahre vergangen sind", schreibt unser Leser und TU-Alumnus Rainer Schirmer. Er wohnte damals in der Nähe der Uni … und kam deshalb häufig zu spät zu den Vorlesungen, ließ sich in seiner Eile aber von den "Hilfssheriffs", die damals die richtige Befahrung der Fahrradwege rund um den Platz bewachten, nicht aufhalten. "Für uns als Architekturstudenten war der E-R-Platz und seine Randbebauung auch deshalb von besonderem Interesse, weil sich dort einige bekannte Architekten mit ihren Bauten verewigt haben, die glücklicherweise bis jetzt als 50er-Jahre-Ensemble erhalten geblieben sind", schreibt er weiter.

An die Loveparade, die sich bis 2006 mit umfangreichen Absperrmaßnahmen ankündigte und kurz darauf mit lautem Dröhnen am sommerlichen Ernst-Reuter-Platz für rund eine Million Techno-Begeisterte startete, erinnert sich TU-Mitarbeiterin Margot Winkler. Auch verbindet sie mit dem Platz unzählige Besuche von Staatsoberhäuptern, die sich vom und zum Flughafen Tegel in Begleitung einer großen Korona "weißer Mäuse" und dunkler, geheimnisvoller Limousinen bewegten. Mit der Schließung des Flughafens 2012 werde auch dieses mitunter interessante Geschehen der Vergangenheit angehören. Wie sich der Ernst-Reuter-Platz noch ins Gedächtnis unserer Leserinnen und Leser eingegraben hat, lesen Sie unten. Weitere Beiträge sind willkommen.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 1/2012

Techno und weiße Mäuse – Paraden auf dem Ernst-Reuter-Platz

Mit dem Ernst-Reuter-Platz verbinde ich unzählige Love-Parades, die alljährlich im Sommer am Ernst-Reuter-Platz begannen und die Straße des 17. Juni rund um den Großen Stern bis zum Brandenburger Tor hinunterzogen. In den letzten Love-Parade-Jahren bis 2006 wurde von über 1 Million Teilnehmer/innen gesprochen. Am Ende eines Love-Parade-Tages war die ganze Strecke einschließlich des Ernst-Reuter-Platzes zugemüllt. TU-Beschäftigten kündigte sich die Love-Parade jährlich durch Absperrmaßnahmen rund um den Campus an. Im Anschluss an die Parade kamen die orang-gekleideten Müllmänner der BSR, die interessante Slogans wie "We kehr for you" auf ihren T-Shirts trugen und den Müll im atemberaubenden Tempo wieder beseitigten.

Ebenfalls mit dem Ernst-Reuter-Platz verbinde ich unzählige Staatsbesuche, die vom Flughafen Tegel kommend, die Otto-Suhr-Allee herunterziehen, meist mit "Weißen Mäusen" als Vorspann, um den Ernst-Reuter-Platz kreisen, um dann in der Straße des 17. Juni in Richtung Regierungsviertel zu verschwinden. Der Ernst-Reuter-Platz ist mit der jeweiligen Landesfahne des Staatsgastes, der Europafahne und der Berliner Fahne geschmückt. Ich arbeite im Architektur-Gebäude in der 9. Etage und so war es mir vergönnt, 2005 die Queen in ihrer schmucken Limousine um den Platz ziehen zu sehen und in diesem Jahr - 2011 - den Papst Benedetto. Beide hatten höchstest "Mäuse" aufgebot, denn ihnen eilte ein Pfeil aus 15 (Polizei-)Mäusen voraus. Wenn der Flughafen Tegel geschlossen wird, weiß ich schon jetzt, dass ich die Staatsbesuche vermissen werde. Bevor ein Staatsgast kommt, wird der Ernst-Reuter-Platz plötzlich ruhiger vom Verkehrslärm, und man hört Polizisten durch Lautsprecher Ansagen machen. Dann beginnen Absperrungen, indem sich Polizeiwagen quer stellen und die Autofahrer zum Warten zwingen. Bei wichtigen Staatsbesuchen kreist ein Hubschrauber über den Platz und die nahestehenden Gebäude. Dann dauert es noch eine Weile, bis endlich vereinzelt Polizisten auf Motorrädern um den Platz sausen. Dann ist wieder nichts, und plötzlich kommt der Mäusepfeil mit mehreren Wagen im Schlepptau, und der Beobachter weiß, dass in einem dieser Autos der Staatsgast sitzen muss.

Ansonsten erinnert mich der Ernst-Reuter-Platz, wie sollte es auch anders sein, an Ernst Reuter, einem ehemaligen Bürgermeister unserer Stadt, der in der Nazizeit im Exil in der Türkei lebte und berühmt wurde u. a. durch Worte wie: "Ihr Völker der Welt,.... schaut auf diese Stadt...". (Rede vom 9.9.1948).

Margot Winkler

Jubel, Schaumberge und drehende Fontänen – Eine Erinnerung an den Ernst-Reuter-Platz

"Der monumentalste Platz Europas" sei im Entstehen, jubelte eine Berliner Zeitung, als ich im Frühjahr 1961 im Haus der Schiller-Schule in die fünfte Klasse kam. Das war ja schon beeindruckend für ein Siemensstädter Kind: der starke Autoverkehr, die U-Bahn mit ihren zischenden Bremsen, die meist hohen Geschäftshäuser mit all den Namen "Eternit", "bauzentrum berlin", OSRAM, Telefunken, "IBM" — bei letzteren beiden die Computer in den Schaufenstern!

Blinkende Lämpchen, zuckende Magnetbandlaufwerke, die Tortenhauben mit den Festplatten, die Lochkartenmaschinen - zum Staunen! (Zehn Jahre nach dem Schulwechsel lernte ich dann die Geheimnisse solcher Computer kennen, als Chemiestudent bei einem FORTRAN-Kurs an der IBM CP67 im OSRAM-Haus.) Irgendwann war der Ernst-Reuter-Sprudel fertig, auch so etwas hatte keiner aus der Klasse vorher gesehen mit den sich drehenden Fontänen und der ganz großen in der Mitte. Das Anemometer auf einem Mast der Straßenbahnoberleitung diente der Steuerung, damit bei Wind keine Passanten nass werden.

Die Straßenbahnwagen aus den 20er Jahren hatten offene Ausstiege, und ich fühlte mich sehr mutig, mich in den Kurven an der Haltestange festzuhalten, ohne hinauszufallen. Wenn Muttern das erfahren hätte …

Eines Tages, nach Schulschluss gab es gewaltige Schaumberge auf den Springbrunnen! Das waren noch RICHTIGE Waschmittel damals! Aber die Pumpen waren erst einmal kaputt.

Übrigens, die Original-Lichtmasten verschwanden bei der Kreiselverbreiterung. Sie stehen seitdem auf dem Jakob-Kaiser-Platz.

Was übrigens auch heute sicherlich noch beeindruckend ist: "Telefunkenhaus in Flammen" bei manchem Sonnenuntergang, sehr gut aus den Laboren im TC-Gabäude zu beobachten.

Martin Bock

Ein Moment, ein kurzer Augenblick

Ich habe als Studentin 1966 bis 1971 im Victoria-Studienhaus an der Otto-Suhr-Allee 18 - 20 gewohnt. Von meinem Schreibtisch aus blickte ich auf die Springbrunnen des Ernst-Reuter-Platzes und wartete darauf, dass um 22 Uhr die Fontäne zusammenfiel. Diesen Augenblick wollte ich festhalten. So sehr ich mich bemühte, ich habe genau diesen Moment immer verpasst. Es war ein schönes Spiel.

Ingrid Reichart-Dreyer

Über den Ernst-Reuter-Platz zum Architekturstudium – Erinnerungen eines TU Studenten an den "E-R-Platz"

Meine Erinnerungen an den Ernst-Reuter-Platz sind vielfältig, da ich während meiner Studienzeit an der TU Mitte der 80er Jahre zu den Glücklichen gehörte, die in der Nähe wohnten und nur eine kurze Anreisestrecke zur TU zurückzulegen hatten. Allerdings war dies damals für mich fast gleichbedeutend mit häufigen Verspätungen. Wenn ich mich mit anderen Kommilitonen morgens in irgendeiner Cafeteria verabredet hatte, wurde ich schon fast mit Applaus begrüßt, wenn ich (meistens) als Letzter leicht verschlafen und etwas abgehetzt auf der Bildfläche erschien. Wenn man es eilig hatte und unverfrorenerweise entgegengesetzt zur normalen Fahrtrichtung auf dem Radweg den Platz umrundete, musste man damals noch darauf achten, dass man möglichst keinem der in allen möglichen Ecken und Winkeln postierten Polizeireserve-Hilfssheriffsdie sich gerne etwas wichtig machten, in die Quere zu kommen. Ich erinnere mich an so manches Trillerpfeifenschrillen hinter mir. Würde heute niemanden mehr interessieren.

Für uns als Architekturstudenten war der E-R-Platz und seine Randbebauung auch deshalb von besonderem Interesse, weil sich dort einige bekannte Architekten mit ihren Bauten verewigt haben, die glücklicherweise bis jetzt als 50er-Jahre-Ensemble erhalten geblieben sind. Um nur Einige zu nennen: Das bekannte Telefunkenhaus, das jetzt von der TU genutzt wird, wahrscheinlich eine Anspielung an das berühmte Pirelli-Hochhaus in Mailand, das ehemalige IBM-Haus, von dem man früher vom Bürgersteig aus direkt ins Rechenzentrum sehen konnte, heute undenkbar, die Sicherheitsspezis würden halb verrückt werden, das Bergbau- und Hüttenwesen-Gebäude, das Architekturgebäude von Hermkes und das ehemalige Institut für Krankenhausbau von Scharoun mit der Bibliothek im Obergeschoss, ständig in Reparatur befindlich, nicht zuletzt der ehemalige Eternit- Gebäudekomplex.

Während meines Architekturstudiums habe ich im Rahmen eines Studienprojektes, in dem die Studenten ihre Vorstellungen über eine Umgestaltung und erweiterte Nutzung der Mittelinsel entwickeln konnten, einen Ausstellungspavillon geplant, der direkt vom Ausgang des U-Bahnhof zur Mittelinsel aus erreichbar sein sollte. Aus heutiger Sicht kann ich eigentlich recht zufrieden sein, das meine damalige Planung nicht realisiert wurde. Man lernt eben immer noch dazu. Vor Allem, neben vielen anderen Dingen, erinnert mich der E-R-Platz immer wieder nachdrücklich daran, wie schnell die letzten 25 Jahre vergangen sind ...

Rainer Schirmer

Eternit und Telefunken – Der Ernst-Reuter-Platz des West-Berlins

Dach – Fassade – Rohre – Innenausbau – Brandschutz: Mit unlöschbarer Regelmäßigkeit hämmerte die Leuchtreklame über den Ernst-Reuter-Platz. Sie rief ihre Botschaft in eine Leere aus Missachtung. Wer schon nahm sie wahr, wenn er den Platz mit dem Auto umrundete? Viel zu kompliziert war für den Un-Erfahrenen die Runde mit vielen Fahrspuren, Ampeln, Tempowechseln, Ausweichen, Einbiegen und dem Verpassen der richtigen Ausfahrt, wenn da schon wieder ein Drängler sich zwischenschob. War der Platz nicht gefürchtet bei Fahrschülern und Fahranfängern? Wer hier bei der Fahrprüfung ums Rund drehen musste, der hatte schlechte Karten. Und keinen Blick für das Ringsum. So blieb die Wahrnehmung der Leuchtreklame auf einem Büroklotz am Norden des Kreisels einer Handvoll Fußgänger vorbehalten, die sich am Platz verirrt hatten, zumal am Abend, wenn nichts hierherlockte. Dem Anwohner aus der zweiten Reihe des Platzes blieb sie – vier mal weiss und einmal rot – unauslöschlich. So, wie sie sich Nacht für Nacht an die Zimmerwand brannte.

Wer der Studenten nahm dies Gehämmer wahr, zumal es am Rande des politisch nicht mehr Korrekten stand? Der Student der Umwelttechnik gerade noch, der es alsbald miterlebte, wie Dach, Fassade, Rohre, Innenausbau, Brandschutz in sich zusammenbrachen, weil Asbest im Rohr, im Dach und an der Fassade schon bald genauso im Abseits stehen sollten, wie ihr Hersteller kurz danach. Eternit? Wer verbindet das noch mit dem Ernst-Reuter-Platz? Längst sind der Werbespruch, das Unternehmen, das damit nach Profil strebte und wohl auch der Erfinder der Hämmerei für die junge Baukultur der 70er Jahre vom Platz verschwunden. Nur irgendwo im Hirn, verwoben durch das Geben des nächtlichen Rythmus in den Nervenbahnen und dort wie eingebrannt gespeichert, ist er geblieben und wiederholt sich im 30-Sekunden-Takt, wenn man ihn antippt.

Und reißt dabei noch ein anderes Denk-Mal mit sich – ohne Rythmus, aber einst genauso in mannshohen Buchstaben an der Fassade mit Leuchtkraft fixiert. Telefunken-Hochhaus? Das war das Merkmal für einen Geniestreich der Universität, abgeluchst das Gebäude, so schien es dem Studenten, mit Bedingungen "bis zur Wiedervereinigung". Lachhaft, schlitzohrig – Wiedervereinigung, das war ein Wort, das damals nicht existierte, noch 1975 und danach. Denn es konnte nicht exisitieren. War nicht die Realität eine andere? Ins Eigentum überschrieben bis zur Wiedervereinigung, so stand es im Vertrag, für immer also, so stand es in der Auffassung der damaligen Anwohner am Ernst-Reuter-Platz.

So schob sich das Telefunkenhochhaus Stockwerk für Stockwerk am Platz in den Himmel. Der Blick nach draussen, er reichte weit. Bis zum Fernsehturm im Ost-Berlin, wenn die damalige dicke Berliner Luft sich mal so hob, dass der Blick frei wurde. Mehr sah man nicht, wenn man drinnen sass, denn da ging es um anderes. Manchmal mögen die Augen zugefallen sein, angesichts des Lehrstoffes, der in den zahllosen Seminarräumen vermittelt wurde. Aber wer hier saß und der jungen Datenverarbeitung verfallen war, der nahm oft mit Mühe sich selbst wahr. So magnetisch war das, was über die Bildschirme flimmerte und eine neue virtuelle Welt schuf.

So faszinierend war das drinnen, oder so einschläfernd, dass das, was draußen geschah, ausgeblendet blieb. Die Fliesen bröckelten ab an der Fassade des Telefunkenhochhauses. Von gegenüber sah man das genau. Und als es gerichtet war, nach langer Bauzeit, da stapelte sich der Bauschutt auf den Simsen, die in jeder Etage ums Hochhaus liefen. Und da wurden einem dann die Hände feucht beim Zuschauen, als ein Bauarbeiter, mit bestem Blick auf den Ernst-Reuter-Platz, bewaffnet mit dem Besen auf dem 50 cm breiten Sims ums Haus lief und fegte. Ohne Gerüst, ohne Sicherung, bei gutem Wind. Etage für Etage arbeitete er sich herab, der Schutt fiel einfach runter. Der Lehrling blieb lieber im Fenster sitzen, auch unten war dieser Job wohl nicht so sein Ding.

Öffentlich war das alles. Wenn auch nicht beachtet. Geheim blieb aber auch das nicht, was am Platz heimlich geschah. Vor dem R+V-Versicherungshochhaus, am Postkasten, der dort stand. Wer warf denn da Post ein? Vorbei kamen nur wenige, und wer hielt am Ernst-Reuter-Platz an, um dort seine Briefe loszuwerden, umtost vom Verkehr? Der schob sich vorwärts, vorwärts und vorwärts. So drängend, dass die Ampeln Mühe hatten, ihn zu bremsen. Und wer das Rotlicht nicht sah und den Briefkasten schon passiert hatte, einfach durchfuhr, es lohnte ja das Bremsen nicht, und Verkehrshindernis zu sein, das war auch nicht das Ding – der konnte ziemlich Pech haben. Denn der Briefkasten war ständiges Quartier zweier Schlapphüte in Zivil, die hier mit Fernglas bewaffnet die Rotlichtsünder ausspähten und notierten. So mancher mag da später aus allen Wolken gefallen sein, wenn das Ticket ins Haus schneite - lange vor Rotlichtblitzern und anderen immerhin gut sichtbaren Fährnissen des Straßenverkehrs.

Ein Mikrokosmos war das, was der Ernst-Reuter-Platz damals dem geneigten Beobachter darbot. Genauso spannend wie die Landschaft der umliegenden Theaterwelt – nur viel lebensnaher. Eine Methapher für das damalige West-Berlin. Ein wenig protzig, ein wenig schüchtern, verschlafen und lebendig zugleich. Mit einer Vergangenheit, über die es mit den Zähnen knirschte, und einer Zukunft, die es noch nicht ahnte. Wärme strahlte der Platz nicht aus, aber Lebendigkeit. Ein Stück der Stadt, das fürs Postkartenidyll wenig hergab, für ihren Rhythmus aber unverzichtbar war.

Richard Scheibel

Gute Sicht auf den Ernst-Reuter-Platz

Von unserem Bauingenieurzeichensaal im EB 223 aus hatten wir eine gute Sicht auf den Ernst-Reuter-Platz mit seinem Kreisverkehr zu dem die Straße des 17. Juni führt. Oft sahen wir morgens Personenkraftwagen auf dem Rasen oder im Wasserbecken des Platzrondells "parken". Mit Häme und heimlicher Schadenfreude kommentierten wir das Missgeschick ihrer Fahrer, die nachts wieder einmal nicht die Kurve bekommen hatten, geradeaus gerast waren und dann festsaßen.

Der Bau dieser Verkehrsanlage als niveaugleichen Kreisverkehr fand aber unsere Zustimmung. Wir Bau- und Verkehrsingenieure waren aus städtebaulicher Sicht gegen eine Unterführung oder Überbauung des Platzes und kritisierten den Kommilitonen, der in seiner Diplomarbeit aus rein verkehrlicher Gründen eine Tunnellösung geplant hatte.

Mit guter Erinnerung an meine Studentenzeit Ihr

Wolfgang Friese, Alumnus und Saalbürger im EB 223 von 1958 bis 1963

Nutzung der Mittelinsel

Eine Reaktion unserer Leserin Brigitte Primke
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Brigitte Primke

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