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TU Berlin

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Innenansichten

Weit verzweigt und stark verästelt

Freitag, 11. November 2011

Als Übungsleiter schätzen Anita Möcks und Robert Jablko die Vielfältigkeit des TU-Sports

In der Sporthalle zeigen Anita Möcks und Robert Jablko mit ihren Sportgeräten ihr Können
Lupe

Viele qualifizierte und engagierte Sportlerinnen und Sportler leiten täglich die Sport- und Bewegungsangebote im TU-Sport. Anita Möcks, die 26-jährige Volleyball-Übungsleiterin, und Robert Jablko, 33, Kursleiter im "Ultimate Frisbee", sind zwei von ihnen.

Wie Bäume auf dem Campus der TU Berlin sind die beiden Kursleitungen im TU-Sport verwurzelt. Die Studienzulassung war der Keim, das Studium der Stamm, und aus dem TU-Sport entstanden die Verästelungen. Sie sind daher sowohl als Teilnehmende aktiv als auch als Kursleitungen, organisieren Turniere, leiten Teams in der Volleyballliga oder treten für die TU Berlin bei Hochschulmeisterschaften an.

Gleich im ersten Semester nahm Anita Möcks, die gerade ihr Physikstudium vollendet, das Volleyballangebot wahr. Als langjährige Vereinsspielerin suchte sie eine weitere studien- und wohnortnahe Trainingsmöglichkeit. Doch sie schaut auch über die Volleyballwelt hinaus und besucht jedes Semester ein anderes Sportangebot. Inzwischen hat sie Erfahrungen im Klettern, Tanzen, Yoga, in der Selbstverteidigung, im Konditions- und Fitnesstraining ohne Geräte und sogar im "Ultimate Frisbee" gesammelt. Der Hochschulsport ist für sie noch viel mehr: "90 Prozent meiner Kontakte im Studium habe ich im Sport geknüpft", resümiert Anita. "Eigentlich habe ich das Studium um den Sport herum organisiert!"

Robert Jablko fand erst 2005, kurz vor Beendigung seines Wirtschaftsingenieurstudiums, zum TU-Sport: "Ich lernte, dass man Sport auch in den Tag einbinden kann und dass er nicht nur nachmittags im Verein ausgeübt wird." Seine Teilnehmerlaufbahn begann mit Yoga und Tai-Chi. Doch bald schon stand sein Name auf weiteren Teilnehmerlisten beim Klettern, Tanzen, Ninjutsu, Basketball, Volleyball, Fußball, Unihoc, Badminton oder Segeln. "Oft besuchte ich mehrere Kurse an einem Tag", erklärt er. "Auch als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät VII Wirtschaft und Management bei Professor Ensthaler konnte ich den Sport mit dem Beruf unter einen Hut bringen. Das ist ein Traum für mich." Vor allem das Wassersportzentrum am Stößensee hat es ihm angetan: "Ein unglaublich schönes Bootshaus, idyllisch gelegen und humane Preise."

Die Vielfältigkeit, die Möglichkeiten des Ausprobierens, die guten Übungsleiter und das Kennenlernen anderer Unimitglieder machen für beide den besonderen Reiz des Hochschulsports aus.

2009 begann Anita Möcks mit der Kursleitung im Beachvolleyball, später auch im Hallenvolleyball. "Anderen etwas beizubringen macht mir Spaß und bietet einen Ausgleich", beschreibt sie ihre Motivation.

Robert, passionierter Ultimate- Frisbee-Spieler, führte dieses Spiel als Wochenend-Workshop erstmalig im Wintersemester 2010/11 im TU-Sport ein. Der Workshop traf auf so große Nachfrage, dass im darauf folgenden SS 2011 gleich zwei Kurse eingerichtet wurden. "Ich lerne immer etwas dazu. Jeder Kurs entwickelt sich weiter und ist anders", berichtet Robert. Außerdem ist er seit 2010 Kapitän und Spieler eines Volleyballteams, das an der TU-Volleyballliga teilnimmt, sowie einer aus den Ultimate-Frisbee-Kursen erwachsenen studentischen Mannschaft, "TUltimate".

Beide schätzen die Möglichkeiten zur Selbstentwicklung sowie die Möglichkeit, den Trainerstatus als Referenzmöglichkeit nutzen zu können. Und: Infiziert vom Virus "Ultimate Frisbee" nehmen sie inzwischen in Deutschland und Europa an Studierenden-Wettkämpfen teil.

Ute Ulm, TU-Sport / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2011

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