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Innenansichten

Signal für Neuausrichtung der T-Labs

Freitag, 11. November 2011

Mit neuem Namen, neuer Leitung und neuen Schwerpunkten definieren die T-Labs ihre Rolle neu als Motor für Innovationen. Seit Oktober heißen sie jetzt offiziell "Deutsche Telekom Innovation Laboratories". Der Zusatz "Innovation" solle Signal für diese Neuausrichtung der T-Labs mit rund 360 Beschäftigten aus mehr als 20 Ländern an Standorten in Berlin, Darmstadt, Bonn, Los Altos (USA) und Beer Sheva (Israel) sein, so Edward R. Kozel, Innovations- und Technikchef der Deutschen Telekom. Zum neuen Leiter wurde Heinrich Arnold berufen, zuletzt Leiter der Innovationsentwicklung in den T-Labs. Die T-Labs werden künftig schwerpunktmäßig Anwendungen und Dienste für interaktive Medien und die Telekommunikation entwickeln sowie in den Bereichen Connected Home, Machine-to-Machine (M2M), Smart Grid und Mobile Payment, Cloud-Anwendungen, Breitbandnetze besonders aktiv forschen. Daneben wollen die T-Labs auch stärker in die Zusammenarbeit mit Start-ups investieren. Sie seien ein wesentlicher Motor für Innovationen. Berlin als Standort der T-Labs und als Nukleus der europäischen Start-up-Szene biete dafür optimale Voraussetzungen.

tui / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2011

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