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TU Berlin

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Innenansichten

Wo sich Stadt und Universität durchdringen

Donnerstag, 14. Juli 2011

Wettbewerb für die Erweiterung des Universitätscampus City West ist entschieden

TU-Campus am Landwehrkanal (Entwurf)
So stellen sich die Planerinnen und Planer den TU-Campus am Landwehrkanal vor
Lupe

Sieben Teams von Architekten, Stadt- und Landschaftsplanern hatten ihre Ideen für die Erweiterung des Universitätscampus City West vorgelegt. Ende Juni entschied sich die Jury in dem städtebaulichen Wettbewerb für das Modell der Berliner Landschaftsarchitekten Becker Giseke Mohren Richard bgmr.

Es handelt sich um das Gelände zwischen Hertzallee und Landwehrkanal sowie zwischen Fasanenstraße und Stadtbahn, einschließlich des ehemals für das große Aussichtsrad geplanten Teilstücks, derzeit noch BVG-Busbahnhof und Wirtschaftshof des Zoos. Die Leitidee des Teams "Campus ist Stadt" basiere auf dem Gedanken, ein vernetztes Quartier, in Ergänzung zu den Teilbereichen des Campus Charlottenburg, zu schaffen. Stadt und Universität durchdringen sich hier gegenseitig. So begründete die Jury, zu der auch Senatsbaudirektorin Regula Lüscher gehörte, ihre Entscheidung. Sie kämen somit der Aufgabe am nächsten, ein Konzept zu schaffen, das den konkreten Erweiterungsanforderungen der TU Berlin gerecht wird und realisierbare Ansätze für deren Verzahnung mit städtischen Nutzungen bietet. Die TU Berlin ist nicht nur Mitauslober des Wettbewerbs, sondern auch Hauptnutzer des Areals, um das es geht.

"Die prämierte Arbeit hat entscheidende Vorteile für die TU Berlin", sagt Martin Schwacke. "Ganz im Sinne unseres Projektes ,Campus Charlottenburg’ wird hier die Anbindung an bestehende Campusbereiche sowie an den Stadtbezirk gesucht. Außerdem haben wir sofort Planungsrecht und damit Planungssicherheit auf unserem Campusteil." Ein weiterer Vorteil, so TU-Bauabteilungsleiter Schwacke, sei die homogene und dabei flexible Baustruktur für das gesamte Quartier. Dies lege eine Entwicklung auch der Geländeteile mit wissenschaftsnahen Nutzungen nahe, die heute der TU Berlin noch nicht zur Bewirtschaftung übertragen sind.

Der Wettbewerb stand für die TU Berlin in intensivem Zusammenhang mit der Flächenplanung der nächsten Zeit. "Sowohl für die langfristig geplanten Aufgaben der heutigen Mietflächen als auch für das dringend sanierungsbedürftige Mathematikgebäude benötigen wir Ersatzflächen", erklärt Martin Schwacke. "Hinzu kommt, dass das Forschungszentrum Maschinenbau/Informatik (FMI) nun doch nicht wie ursprünglich an der Straße des 17. Juni gebaut werden kann. Doch Erweiterungsflächen benötigt die TU Berlin auch für studentisches Wohnen, Existenzgründer in unmittelbarer Nachbarschaft der Universität und ein Tagungshotel."

Patricia Pätzold / Quelle: "TU intern", 7/2011

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