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Innenansichten

Über Exchange-Dienste, Mailinglisten und TUB-Portale

Dienstag, 05. April 2011

Zahlreiche Angebote des IT-Service-Centers tubIT warten mit neuen Funktionalitäten und verbessertem Service auf

Kontrolle der Back-up-Server bei tubIT
Lupe

Ein Büro ohne Internetzugang oder E-Mail-Verkehr – in der heutigen Arbeitswelt ist dies kaum noch denkbar. Gerade an einer großen Universität mit intensiven Kontakten in die ganze Welt sind die Möglichkeiten der modernen Technik nicht nur Kommunikations- sondern auch und vor allem Arbeitsmittel. Studierende und Beschäftigte gleichermaßen sind daher auf eine zuverlässige technische Infrastruktur rund um die Uhr angewiesen. Das IT-Service-Center tubIT der TU Berlin unter Leitung von Prof. Dr. Odej Kao hat im vergangenen Jahr seine Anstrengungen fortgesetzt, vorhandene Dienste auszubauen sowie neue Services ins Angebot aufzunehmen.

Neben dem aufwendigen Umbau des Rechenzentrums (siehe Artikel unten) standen dabei vor allem verschiedene E-Mail-Systeme im Vordergrund. Beim „Webmail-Zugriff“ über https://webmail.tu-berlin.de wurde die Software aktualisiert und bietet nun einige neue Funktionen. Auch die Filterung unerwünschter E-Mails (Spam) wurde weiter optimiert. Noch umfangreicher fallen die Änderungen beim „Exchange-Dienst“ aus, der von immer mehr Einrichtungen der TU Berlin eingesetzt wird. Die aktuelle Version bietet den Nutzerinnen und Nutzern zahlreiche Funktionen, die die Zusammenarbeit und Zeitplanung in Gruppen vereinfachen sowie die gemeinsame Nutzung von E-Mails und Dateien ermöglichen. Auch in Bezug auf „Mailinglisten“ haben sich Änderungen ergeben. Der alte Majordomo-Server wird voraussichtlich Mitte 2011 abgeschaltet, an seine Stelle tritt der Mailman-Dienst, der sich bereits seit einigen Monaten im Einsatz befindet. Er bietet weitaus komfortablere Optionen zur Listenverwaltung.

Das neu geschaffene „Adressmittlungsverfahren“ ermöglicht den gezielten Mailversand an passgenau definierte Zielgruppen innerhalb der Universität. Auch beim Content Management System „TYPO3“ wurde eine neue Version eingeführt, die über einen „SkriptKonnektor“ jetzt auch die Einbindung eigener Anwendungen wie zum Beispiel externer Formulare im WWW ermöglicht. Die Weiterentwicklung des TUB-Portals ermöglichte nicht nur die Einbindung weiterer Plattformen wie Moses, ISIS und des Vorlesungsverzeichnisses, die jetzt zentral unter einem Log-in erreichbar sind, sondern gibt den Einrichtungen die Möglichkeit zur Selbstverwaltung von Organisations- und Internetnamen für Forschungs- und Lehrkooperationen, die so eigene IT-Ressourcen zugewiesen bekommen können. Eine Übersicht aller aktuellen Portalanwendungen gibt es im Netz.

Im laufenden Jahr bringt die Umsetzung der neuen Dienstvereinbarung zur Telearbeit (siehe Artikel "Das Büro zu Hause - bis zu 60 Telearbeitsplätze möglich" in dieser Ausgabe) neue Herausforderungen. Nicht zuletzt soll auch der Aufbau der IT-Infrastruktur am TU-Campus in El Gouna in Ägypten Gestalt annehmen. Die Planung sieht vor, dass Studierende und Beschäftigte am Roten Meer die gleiche technische Arbeitsumgebung vorfinden sollen wie am Hauptcampus in Berlin.

Einen detaillierten Überblick über die Aktivitäten von tubIT im letzten Jahr sowie einen Ausblick auf weitere Entwicklungen gibt der tubIT-Jahresbericht, der zum Download zur Verfügung steht. Alle angebotenen Dienste zeigt die tubIT-Website in einer Übersicht.

Ulrike Friedrich / Quelle: "TU intern", 4/2011

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