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Innenansichten

Sport und Mensa sind besonders attraktiv

Dienstag, 05. April 2011

Was das Uni-Areal Nutzerinnen und Nutzern zu bieten hat

Der Campus Charlottenburg in der Mitte der Hauptstadt ist eines der größten zusammenhängenden innerstädtischen Universitätsareale Europas. Eine Arbeitsgemeinschaft, deren Initiatoren die TU Berlin, die UdK Berlin und der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf sind, will die beiden ansässigen Universitäten auch baulich stärker in den umgebenden Wirtschafts-, Kunst- und Gestaltungsstandort integrieren. Tatsächlich haben die derzeit noch durch Mauer und Zaun getrennten Areale sowohl für Uniangehörige als auch für Besucherinnen und Besucher aus der Umgebung viel zu bieten, doch besonders die Studierenden müssen noch zueinanderfinden.

Leon studiert Chemie im 7. Semester an der TU Berlin

Leon
Lupe

Ich würde sagen, der Campus ist nicht perfekt ins Stadtbild integriert. Rundherum sind wenige Örtlichkeiten, wo speziell Studierende viel unternehmen können. Es scheint eher etwas herzugeben für Anwohner oder, Richtung Ku’damm und Zoo, auch für Touristen. Die Verbindung mit der UdK fände ich aber nicht schlecht. Es fühlt sich derzeit eher so an, als mache jede Universität hier ihr eigenes Ding. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass sich die Studierenden hier vermischen. Höchstens in der Mensa.

Henriette studiert Russistik an der HU Berlin und Mehmet hat Physik an der Universität Istanbul studiert

Henriette studiert Russistik an der HU Berlin und Mehmet hat Physik an der Universität Istanbul studiert
Lupe

Wir genießen hier die Sonne wie in einem Garten in der Stadt. Es ist sehr schön hier, sowohl der Campus als auch die Räumlichkeiten. Wir sind hier, weil wir für einen Freund etwas in der Studienfachberatung nachfragen wollen. Da nutzen wir gleich die Gelegenheit zu einer kurzen Entspannungspause mit einem Tee. Sitzgelegenheiten gibt es ja auch ausreichend. Ich wohne in der Nähe und gehe öfter hier spazieren. Ich überlege derzeit, mich für ein Masterstudium an der TU Berlin zu bewerben.

Lucie studiert Mathematik und Geografie (Lehramt) im 2. Semester

Lucie
Lupe

Ich studiere in Adlershof, aber ich wohne in Moabit. Deshalb ist dieser Campus hier für mich viel praktischer. Ich gehe hier oft in die Mensa und vor allem lerne ich hier in der Bibliothek, die ja auch eine Gemeinschaftseinrichtung von TU Berlin und UdK Berlin ist.

Margret ist Auszubildende beim Wissenschaftsverlag Walter de Gruyter

Margret
Lupe

Ich bin zufällig hier. Ich fahre hier mit dem Fahrrad entlang und mache eine Pause, um die Sonne zu genießen. Ich nutze viele Angebote, die die TU Berlin auch für Nichtstudierende bereitstellt. Dazu gehören die Mensen und Cafeterien, die Bibliothek und vor allem der TU-Sport, den ich als Externe auch gern nutze, weil er vergleichsweise sehr preiswert und vielseitig ist.

Max studiert Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der UdK Berlin

Max
Lupe

Ich sehe irgendwie wenige Schnittpunkte zwischen der TU Berlin und der UdK Berlin, obwohl sie so dicht nebeneinanderliegen. Vielleicht ist die Mensa einer, dort gehe ich auch oft hin. Auf dem Campus der TU Berlin bin ich eigentlich nicht.

Quelle: "TU intern", 4/2011

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