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TU Berlin

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Innenansichten

Raum für Sport und Gesundheit

Donnerstag, 17. Februar 2011

Neues, 1240 Quadratmeter großes Sportgelände an der Dovestraße eingeweiht

Ein Nikolausgeschenk für die TU Berlin und alle Sportbegeisterten: Mit Tanz- und Kampfsportvorführungen auf nagelneuem Schwingboden und Tanzparkett wurde am 6. Dezember 2010 das neue Sportzentrum Dovestraße nahe dem TU-Hauptcampus eröffnet. Drei Jahre bauten die TU-Bauabteilung und das Architektenbüro „NumrichAlbrechtKlumpp“ das Gelände um und schufen auf 1240 Quadratmetern vier Sporträume beziehungsweise -hallen von 300, 320, 150 und 500 Quadratmetern Größe.

„Das neue Sportzentrum ist sehr gut erreichbar für Studierende und Beschäftigte der Universität im Anschluss an Veranstaltungen und Arbeit“, erklärte die Leiterin des Hochschulsports Doris Schmidt bei der Eröffnung. Schwerpunktmäßig werden hier Kurse aus den Bereichen Tanz, Fitness, Gesundheit, Kampfsport und Inlineskating angeboten. Zusätzlich gibt es zwei Seminarräume für Fortbildungen der Lehrkräfte, was zudem sehr gute Voraussetzungen für Wettkämpfe und andere Sportevents bietet. Im Sommer 2006 war das Sportzentrum in der Franklinstraße abgerissen worden, was den Umbau notwendig gemacht hatte.

Inzwischen jährte sich zum fünften Mal der Abschluss der Kooperationsvereinbarung „Partnerhochschule des Spitzensports“ an der TU Berlin. Die Vereinbarung, deren Partner der Olympiastützpunkt Berlin (OSP), der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) und das Studentenwerk Berlin sind, startete 2005 mit elf Sportlerinnen und Sportlern, die an der TU Berlin Studium und Spitzensport vereinbaren. Im Jahr 2010 war die Zahl bereits auf 37 gewachsen. 2010 immatrikulierten sich elf neue Spitzensportlerinnen und -sportler an der TU Berlin, so viele wie nie zuvor. Darunter sind der Junioren-Ruder-Weltmeister im Achter, Hendrik Bohnekamp, und der Moderne Fünfkämpfer Alexander Nobis, Vierter bei der Junioren-EM. Die sportlichen Erfolge der Studierenden rechtfertigten die Bemühungen um sie.

Zum Beispiel Maschinenbaustudent Linus Lichtschlag, der im Rudern Europa- und Weltmeister wurde, sowie Leichtathlet Carsten Schlangen, Silbermedaillengewinner im 1500-Meter-Lauf bei der Europameisterschaft in Barcelona. Architekturstudent Carsten Schlangen schrieb parallel seine Diplomarbeit. Der Segler und Maschinenbaustudent Tim Elsner wurde in der 470er-Klasse Junioren-Vizeeuropameister, Annina Wagner, die Architektur studiert, wurde in der gleichen Bootsklasse Deutsche Meisterin und segelte erfolgreich bei der EM mit.

Patin der Kooperationsvereinbarung ist die Kanzlerin der TU Berlin, Dr. Ulrike Gutheil. Betreut werden die Studierenden an der Universität von der Zentraleinrichtung Hochschulsport. Als eine von bundesweit drei Hochschulen hat die TU Berlin einen hauptamtlichen Spitzensportbeauftragten. Martin Kiesler engagiert sich dafür, dass den Studierenden keine Nachteile im Studium durch ihr Engagement im Sport entstehen. So können beispielsweise Prüfungen an die sportlichen Termine angepasst werden. Bei der Sportlerehrung der TU Berlin kurz vor Weihnachten 2010 würdigten auch Wissenschaftssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner per Videobotschaft und der Berliner Staatssekretär für Sport, Thomas Härtel, die Arbeit der TU Berlin in der Förderung studierender Spitzensportlerinnen und -sportler.

tui / Quelle: "TU intern", 2/2011

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