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TU Berlin

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Innenansichten

Universität will Prozesse optimieren

Montag, 18. Oktober 2010

Das Präsidium der TU Berlin strebt eine Optimierung des Zusammenspiels von Leitung, Fakultäten und Zentraler Verwaltung an. Fünf Arbeitsgruppen werden daher abgestimmte Konzepte erarbeiten, die ein großes Bündel grundlegender Fragen dazu klären sollen. Nicht zuletzt aufgrund der angespannten Haushaltssituation genießen diese Aspekte aktuell eine hohe Priorität. Eine Arbeitsgruppe wird sich unter der Leitung der Ersten Vizepräsidentin, Prof. Dr. Ulrike Woggon, mit dem Ressort Forschung beschäftigen und dabei Fragen erörtern wie: "Welche notwendigen Aufgaben und Dienstleistungen erfordern welche Ressourcen an welchem Ort? Wie kann eine optimale Arbeitsteilung zwischen den Forschungsreferenten in den Fakultäten, den Forschungs- und Entwicklungsplanern in Stabsstellen und der Forschungsabteilung aussehen?" Die optimale Zusammenarbeit zwischen Fakultäten, Stabsstellen und Verwaltung im Bereich Studium und Lehre eruiert eine entsprechende Arbeitsgruppe unter Leitung des Zweiten Vizepräsidenten Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Huhnt. Mit einer aufgabenkritischen Betrachtung der Zentraleinrichtungen beschäftigt sich eine Gruppe unter der Leitung der dritten Vizepräsidentin, Dr. Gabriele Wendorf. Ausgenommen hiervon ist der Hochschulsport.

Werkstattkonzept 2020

Das alte Modell zur Entwicklungs- und Ausstattungsplanung (EAP), nach dem den Fakultäten WM-Stellen zugewiesen wurden, sei nicht zuletzt aufgrund der neuen Studiengangsstruktur nicht mehr umsetzbar, so Präsidialamtsleiter Ingo Einacker. Er leitet eine Gruppe, die ein neues Modell erarbeiten soll, das auch mit dem neuen Hochschul-Finanzierungssystem in Berlin kompatibel ist. Die fünfte Arbeitsgruppe widmet sich dem Thema "Werkstattkonzept 2020". Sie soll sich unter Leitung von Klemens Landwehr (Strategisches Controlling) und Jan-Hinrich Ehmer (Innenrevision) mit der optimalen Aufstellung der Forschungswerkstätten befassen.

Alle Vorschläge sollen bis Ende des Sommersemesters 2011 vorliegen, um dem Präsidium unter anderem als Grundlage für die Aufstellung des Haushalts 2012 zu dienen.

tui / Quelle: "TU intern", 10/2010

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