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TUB-newsportaltui0510: Vorfahrt für Familienfreundlichkeit

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Innenansichten

Vorfahrt für Familienfreundlichkeit

Montag, 17. Mai 2010

Die TU Berlin tritt als erste Berliner Hochschule dem Bündnis für Familie bei

TU-Kanzlerin Ulrike Gutheil (r.) und Katrin Fleischer vom Bündnis für Familie
Lupe

Bereits seit August 2008 darf die TU Berlin sich "familiengerechte Hochschule" nennen. Das zertifizierte und europaweit geschützte Signet der "berufundfamilie" GmbH bescheinigt der Universität, dass sie in vielfältiger Weise gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, die gesetzlichen Anforderungen an die Gleichstellung der Geschlechter erfüllt sowie Studierende und Beschäftigte mit Familienaufgaben fördert. Am 6. Mai unternahm die Universität den nächsten Schritt auf dem Weg, eine familienfreundliche Forschungsstätte und Arbeitgeberin mitten in der Stadt zu werden. Sie trat dem Berliner Bündnis für Familie bei.

"Wir haben erkannt, dass Familienfreundlichkeit heute und in Zukunft ein wichtiger Standortfaktor ist. Daher haben wir in Strategie- und Auditierungsworkshops konkrete Ziele und Maßnahmen erarbeitet, diese zu erreichen", betont Dr. Ulrike Gutheil, Kanzlerin der TU Berlin, die am 6. Mai während des Jahrestreffens des Berliner Bündnisses für Familie die Beitrittserklärung für die TU Berlin abgab. Maßnahmen, die inzwischen umgesetzt werden konnten, sind zum Beispiel familienfreundliche Sitzungszeiten der wichtigsten TU-Gremien, die Einrichtung zweier Eltern-Kind-Zimmer sowie im letzten Jahr die Eröffnung eines Familienbüros, das nun unter anderem Ferienbetreuungen und Elternberatungen organisiert sowie das Projekt "audit familiengerechte Hochschule", dessen Projektleiterin die TU-Kanzlerin ist. Das Berliner Bündnis für Familie wurde im Jahr 2005 gegründet. Unter anderem organisiert es die Entstehung des „Familienatlas Berlin“, der es Interessierten ermöglicht, im Internet gezielt nach familienspezifischen Angeboten und familienfreundlichen Betrieben zu suchen. Im September 2007 fand bereits zum zweiten Mal der Aktionstag "Mama und Papa bei der Arbeit" statt, an dem viele große Berliner Betriebe beteiligt waren. Außerdem werden Projektideen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie Elternbildung und -beratung entwickelt. Für den Mai 2011 ist bereits eine "Lange Nacht der Familien" geplant.

Patricia Pätzold / Quelle: "TU intern", 5/2010

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