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TU Berlin

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Innenansichten

Verhandlungen um Tarife gehen weiter

Montag, 19. April 2010

Am 27. Februar hatte das lange Tauziehen um die Tarifgestaltung für den öffentlichen Dienst in Bund und Kommunen ein vorläufiges Ende. Insgesamt wurde ein Paket von etwa 3,5 Prozent bis 2011 geschnürt. Davon profitieren können an der TU Berlin allerdings nur Drittmittelbeschäftigte, die aus Bundesmitteln bezahlt werden.

Für die Beschäftigten des Landes Berlin wie auch die Hochschulbeschäftigten gilt noch der alte BAT. Da der Berliner Senat und die Hochschulen im Jahr 2003 aus dem Kommunalen Arbeitgeberverband Berlin (KAV Berlin) sowie aus der Vereinigung der Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes Berlin (VAdöD) ausgetreten sind, gilt für sie auch nicht die Erhöhung um 1,2 Prozent, die die Landes-(und Hochschul-)Beschäftigten der übrigen Bundesländer jetzt erhalten. Wie berichtet (TU intern 2/10) plant jedoch der Berliner Senat die Rückkehr in die Tarifgemeinschaft der Länder bis spätestens 2017. Solange sollen die Tarife an den Flächentarifvertrag der Bundesländer (TV-L) gekoppelt werden, sodass Veränderungen automatisch auch in Berlin gelten. Derzeit liegen die Berliner Einkommen bei knapp 94 Prozent im Vergleich zu den anderen Bundesländern. Durch gestufte Steigerungen in den nächsten Jahren soll bis spätestens 2017 die 100-prozentige Angleichung an die Tariftabellen erreicht sein. Auch für die Universitäten wäre das ein Signal für den Wiedereintritt in die Arbeitgeberverbände. Die TU-Leitung hat den Sockelbetrag von 65 Euro, den die Landesbeschäftigten 2008 erkämpft haben, rückwirkend zum 1. Juni 2009 bereits ausgezahlt.

KoKo / Quelle: "TU intern", 4/2010

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