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TU Berlin

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Innenansichten

Neue Gesichter in der TU Berlin

Montag, 22. Februar 2010

Neue Frauenbeauftragte

Andrea Blumtritt
Andrea Blumtritt
Lupe

/bk/ Am 1. Januar 2010 trat Dr. Andrea Blumtritt ihr Amt als Zentrale Frauenbeauftragte an der TU Berlin an. Die promovierte Ethnologin war zuletzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin beschäftigt und zwischen 2004 und 2006 als nebenberufliche Frauenbeauftragte an der FU Berlin. Von 2007 bis 2008 vertrat sie als stellvertretende Zentrale Frauenbeauftragte die Fraueninteressen der FU Berlin. An der Universität Potsdam arbeitete sie zuletzt in der Arbeitsstelle "Kleine Fächer" und beschäftigte sich mit Fragen des Bologna-Prozesses, bevor sie Anfang des Jahres in ihr neues Amt an die TU Berlin wechselte. "Von außen an die TU Berlin zu kommen heißt für mich, in einem ersten Schritt die Universität, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aktuelle Themen und Entwicklungen, aber auch Abläufe und Strukturen mit großer Offenheit kennenzulernen – ich bin bereits in den ersten Wochen auf viel Engagement und Entgegenkommen gestoßen", sagt Dr. Andrea Blumtritt. Gewählt wird die Zentrale Frauenbeauftragte, deren Amtszeit vier Jahre beträgt, durch den hauptberuflichen Frauenbeirat.

Zentralstelle für Schulkoordination eingerichtet

Bettina Liedtke
Lupe

/pp/ Nachdem die TU Berlin in den beiden vergangenen Jahren ein Familien- und ein Nachwuchsbüro eingerichtet hat, trat am 1. Februar nun eine hauptamtliche Schulkoordinatorin ihr Amt an. Bettina Liedtke, die ihr erstes und zweites Staatsexamen in Englisch und Geografie sowie einen Mastertitel in Visual Culture in Großbritannien und Deutschland erworben hat, wird mithelfen, mittel- und langfristig insbesondere den Studentinnenanteil in den MINT-Studiengängen der TU Berlin zu erhöhen. Und diese Aufgabe ist ihr nicht neu. Bereits seit Mai 2007 koordinierte Bettina Liedtke die Schulaktivitäten der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik. Das beeindruckende Ergebnis: Bis heute nahmen etwa 500 Schülerinnen und Schüler an Angeboten wie GET-IT!-Workshops, "Schülerinnen-Uni" oder "Rent a Prof" teil, davon drei Viertel Mädchen. Die Einrichtung einer zentralen Schulkoordinationsstelle ist das Ergebnis von Gesprächen mit Anbietern von Schulangeboten aller Fakultäten, der Frauenbeauftragten, des Techno-Clubs und anderer Einrichtungen. Wissenschaftlich begleitet wird die Schulkoordinationsarbeit durch Prof. Dr. Angela Ittel, Fachgebiet Pädagogische Psychologie.

Quelle: "TU intern", 2/2010

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