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TU Berlin

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Innenansichten

Neue Formen des lebenslangen Lernens

Montag, 12. Oktober 2009

Eine stärkere Verzahnung von Beruf, Hochschule und Weiterbildung sowie alternative Zugangswege und eine stärkere Abstimmung zwischen grundständigen Studiengängen und wissenschaftlicher Weiterbildung - das sind einige der Hauptforderungen, die von den Teilnehmern der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) formuliert wurden. Die Tagung fand Ende September in Kooperation mit der TU Berlin statt. Im Mittelpunkt standen die Durchlässigkeit der Bildungssysteme sowie neue Perspektiven und Bildungskonzepte des berufsbegleitenden Studierens in der zweiten Phase des Bolognaprozesses.

Insgesamt zeigte die Tagung, dass die zweite Phase von Bologna für die Hochschulen ein Prozess sein wird, der mehr Beteiligungs- und Freiheitsformen für das lebenslange Lernen bringen wird. Mit dem Fokus auf Beschäftigungsfähigkeit bekommt die wissenschaftliche Weiterbildung außerdem eine strategische Funktion für die Hochschulentwicklung. Referenten waren unter anderem der Vorsitzende der DGWF Dr. Martin Beyersdorf, die Vizepräsidentin der TU Berlin Prof. Dr. Gabriele Wendorf, der Ministerialdirigent im Bundesministerium für Bildung und Forschung Peter Greisler, der Berliner Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung Dr. Hans-Gerhard Husung sowie der Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) Dr. Thomas Kathöfer.

tui / Quelle: "TU intern", 10/2009

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