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TU Berlin

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Innenansichten

Vom Auftrag bis zur Auslieferung

Donnerstag, 16. Juli 2009

Neue Modellhalle der Logistik auf dem Süd-Campus eröffnet

Logistische Abläufe werden nachvollziehbar simuliert
Logistische Abläufe werden nachvollziehbar simuliert
Lupe

Wie kommt die Ware zum Kunden - vom Auftrag bis zur Auslieferung. Planung und Materialfluss können seit Anfang Juni für Lehre und Forschung anschaulich demonstriert werden. Das Fachgebiet Logistik der TU Berlin eröffnete am 3. Juni sein "Integriertes Logistiklabor": ein PC-Pool mit umfangreichem Software-Angebot zur Planung und Steuerung logistischer Prozesse sowie zur Simulation von Materialflusssystemen sowie die Versuchshalle "SE-RH 015" im Reuleaux-Haus auf dem Süd-Campus der TU Berlin. Es ist eine ideale Umgebung, um neue Technologien in einem praxisnahen Kontext zu erproben. Ein Beispiel dafür ist die "Radio Frequency Identification" (RFID), eine Technologie, die es mithilfe elektromagnetischer Wellen ermöglicht, Gegenstände zu identifizieren und zu lokalisieren. So wurden im Rahmen des Projekts "Ko-RFID" am Fachgebiet bereits umfangreiche Machbarkeitsversuche zum Einsatz dieser Technologie in der Logistik der Möbelindustrie durchgeführt.

Das eigentliche Herzstück der Versuchshalle ist jedoch ein neues, vom Fachgebiet Logistik konzipiertes und von der Firma Aberle Automation realisiertes Materialflusssystem. Mit einem Lagerverwaltungsrechner, Warenein- und -ausgangsplatz, Kommissionierbereich mit modernster "Pick-2-Light-Steuerung" und Lager bildet das System in Realgröße wesentliche logistische Grundfunktionen ab. In Kombination mit den Planungssystemen im PC-Pool kann so beispielhaft ein ganzheitliches Szenario der Auftragsabwicklung dargestellt werden. Für die Forschung bietet das Labor ideale Möglichkeiten, um den Einsatz neuer Technologien in der Logistik zu erforschen. Das Angebot wird außerdem durch "Demonstratoren" - zum Beispiel das Segment eines Kippschalensorters, eines besonderen Systems zum Warentransport, oder ein im Aufbau befindliches Hochregalmodell - komplettiert.

tui / Quelle: "TU intern", 7/2009

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