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TU Berlin

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Innenansichten

Selbermachen spart viel Geld

Mittwoch, 17. Juni 2009

Frank Hoffmann ist der neue Leiter der TU-Zentralwerkstatt

Der neue Leiter der Zentralwerkstatt Frank Hoffmann
Der neue Leiter der Zentralwerkstatt Frank Hoffmann (l.) und Tischlermeister Thorsten Spielhagen begutachten die neuen Fensterrahmen
Lupe

Seit Februar 2009 hat die TU-Zentralwerkstatt einen neuen Leiter. Inzwischen hat Handwerksmeister Frank Hoffmann sich bereits einen Überblick verschafft über sein umfassendes neues Arbeitsfeld.

In der Zentralwerkstatt sind derzeit 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Tischlerei, der Schlosserei, der Beschilderung, als Maler, Maurer, Dekorateure oder im Sanitärbereich sowie in der Gärtnerei beschäftigt. Außerdem absolvieren 15 Auszubildende ihre Lehrjahre. "Die einzelnen Werkstätten verfügen über gute, teils sogar sehr gute technische Ausstattungen", sagt Frank Hoffmann nach einer ersten Bestandsaufnahme. "Es müssen nur sehr wenige Maschinen erneuert werden." Dennoch hat der 43-jährige Installateur- und Heizungsbaumeister, der zusätzlich als Gebäudeenergieberater sowie im Elektrofach ausgebildet ist, Ziele, was die Ausstattung betrifft. Bis Mitte des Jahres soll die Malerwerkstatt umgebaut und mit einer neuen Lackieranlage ausgestattet sein. "Damit haben wir eine sehr gute Grundlage, zum Beispiel den jetzt anstehenden Einbau der neuen Fenster in der Uni kostensparend voranzutreiben", sagt der neue Leiter der Zentralwerkstatt. Das Holz, aus dem die zum Einbau 2009/2010 geplanten 900 Fenster mit insgesamt 5700 Quadratmetern Fensterfläche gefertigt werden sollen, liegt  schon für die Tischlerei bereit, anderes ist schon verarbeitet. Die Fenster sind für die Gebäude SG 9, SG 12, den Physik-Altbau sowie den alten Bauingenieurflügel, die Aufstockung Ost und den Ersatz der Rundbogenfenster im Innenhof des Hauptgebäudes vorgesehen (s. Interview mit TU-Bauleiter Hans-Joachim Rieseberg, TU intern 4/09, S. 2). Außerdem liegt das besondere Augenmerk Frank Hoffmanns auf der Mechanikerwerkstatt, deren Aufgabenspektrum er etwas erweitern möchte, ebenso wie das des Sanitär- und Heizungsbereichs. "So können wir auch neue Aufgabenfelder erschließen und damit unsere Konkurrenzfähigkeit gegenüber externen Firmen noch steigern", ist seine Idee.

Die Bewegungen auf dem Markt kann der Handwerksmeister gut beurteilen. Immerhin blickt er auch auf einige Jahre Selbstständigkeit zurück. Deshalb ist es ihm wichtig, die Ausbildung im Auge zu behalten. Insbesondere möchte er sie auch gern auf die Bereiche Maurer, Dekorateure und Gärtner erweitern. Gereizt hat ihn an der Aufgabe vor allem das große Spektrum der verschiedenen Gewerke, die dazu noch in vielen Gebäuden Anwendung finden, sowie die Zusammenarbeit mit anderen Bereichen der großen TU-Bauabteilung wie Hochbau oder Fachtechnik. Da ist viel zu planen und zu koordinieren. Die Anlagen in den verschiedenen Häusern sind natürlich nicht alle auf dem neuesten Stand. Da gebe es noch viel zu tun. "Ein sehr gut bereitetes Feld ist auch der ServiceBriefkasten, den die TU-Beschäftigten für ihre Stör- oder Bedarfsmeldungen sowie für mögliche Materialanforderungen selbst nutzen können", findet er. "Die dort eingehenden Aufträge können zügig bearbeitet und weiterverfolgt werden. Leider ist diese Funktion noch nicht bei allen bekannt."

Patricia Pätzold / Quelle: "TU intern", 6/2009

Service-Briefkasten:

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