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TU Berlin

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Innenansichten

Ansturm auf die TU Berlin

Mittwoch, 17. Juni 2009

Lupe

Auch zur diesjährigen "Langen Nacht der Wissenschaften" konnte die TU Berlin die meisten Besuche unter allen teilnehmenden Institutionen in Berlin und Potsdam zählen. Rund 66000 Mal öffneten sich die Türen in den 30 TU-Häusern. Das entspricht einer Steigerung um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Berlins Senatsbaudirektorin Regula Lüscher nutzte die Gelegenheit, im Haus der Architektur nicht nur über die Zukunft des ehemaligen Flughafens Tempelhof zu diskutieren, sondern auch mit Besucherinnen 3-D-Modelle zu entwerfen. Studentische Ideen zum einstigen Flughafengelände sind bis Ende Juni dort zu sehen.

Staunend durch die Nacht

Eine gute Mischung aus Wissenschaft und Unterhaltung bekamen die Besucherinnen und Besucher zur "klügsten Nacht" des Jahres an der TU Berlin geboten. Das "Haus der Ideen/TU-Hauptgebäude" erzielte mit fast 18000 Besuchen erneut den größten Besucherrekord in der Region. Das Haus der Mathematik, die zwei Häuser der Physik, das Haus der Chemie sowie das Haus des Bauens zeigten mit jeweils 3000 bis 5800 Besuchen, dass ihr Programm auch im 9. Jahr der Langen Nacht auf großes Interesse stieß. Mit mehr als 5700 Besuchen war der TU-Kindercampus in der Mensa an der Hardenbergstraße beliebt wie noch nie. Schaut man sich die Bilanz der beteiligten Standorte in Berlin und Potsdam an, so war auch in diesem Jahr Charlottenburg der beliebteste Wissenschaftsstandort mit mehr als 61000 gezählten Besuchen.

Bildimpressionen von der "Klügsten Nacht" finden Sie in unserem Fotorückblick.

Quelle: "TU intern", 6/2009

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