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Mehr Frauen an die Uni bis 2013

Montag, 18. Mai 2009

TU Berlin berichtet an die DFG

Die TU Berlin hat sich verpflichtet, bis 2013 die Anzahl von Wissenschaftlerinnen auf verschiedenen Qualifikationsstufen erheblich zu steigern. Wie die Universität das erreichen will, dazu hat sie der Deutschen Forschungsgemeinschaft jetzt einen Bericht vorgelegt. Diese Selbstverpflichtung zur Steigerung der Repräsentanz von Frauen in der Wissenschaft wurde auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Jahr 2008 formuliert. Die forschungsorientierten Gleichstellungsstandards sollten von den Einrichtungen bis 2013 in eigener Verantwortung umgesetzt werden. „Die bisher sehr guten Leistungen im Bereich der Gleichstellungsaktivitäten haben es uns ermöglicht, als eine der ersten Universitäten zügig unsere bereits angelaufenen und die geplanten Maßnahmen zusammenzufassen und an die DFG zu berichten. Die Einhaltung der Standards wird voraussichtlich durchaus ein entscheidungsrelevantes Kriterium bei der Bewilligung von Forschungsverbünden werden“, sagt TU-Kanzlerin Dr. Ulrike Gutheil. Anfang Juni wird die Kanzlerin der TU-Öffentlichkeit über die Maßnahmen berichten. Den Mitgliedern des Akademischen Senats wird der DFGBericht auf der Sitzung am 27. Mai im Detail vorgestellt.

pp / Quelle: "TU intern", 5/2009

Öffentliche Präsentation:

Freitag, 5. Juni 2009, 12:30 bis 14 Uhr, Raum H 3005, Hauptgebäude

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