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Montag, 14. Juli 2008

Personalversammlung informierte über Uni-Projekte und Tarifpolitik

Trotz des Beschlusses aus dem Jahr 2007, leistungsbezogene Zulagen für Fachgebietssekretärinnen auszuzahlen, hat das Thema wegen einiger Bedenken des Landesrechnungshofes bisher noch keinen glücklichen Abschluss gefunden. Dies war ein Thema auf der Personalversammlung am 25. Juni, die der TU-Personalrat einberufen hatte. Es wurde weiter informiert über die Einführung des Computer Aided Facility Management, das durch Optimierung und Zusammenfassung und leichtere Abrufbarkeit von Informationen die Wirtschaftlichkeit von Gebäuden und Arbeiten erhöhen soll. Das Projekt "Facility Management der Hochschulen" konnte erfolgreich die Wirtschaftlichkeit der Bauabteilungen nachweisen und damit dem Wunsch einiger Abgeordneter des Berliner Senats entgegentreten, die Bauabteilungen der Berliner Hochschulen zu zentralisieren (siehe auch TU intern 6/08). Im Personalüberhang befanden sich im Mai 2008 noch 137 Personen, die seriös und qualifiziert vermittelt werden sollen; im Auditierungsverfahren der TU Berlin zur "familiengerechten Uni" sind inzwischen die Unterlagen zur Erteilung des Zertifikats eingereicht worden; der Arbeitskreis "Psychische Belastungen am Arbeitsplatz" lieferte ebenfalls eine erste Auswertung seiner Befragungen. Daraus ergab sich der Wunsch nach mehr Qualifizierungsmaßnahmen und nach flankierenden Maßnahmen durch die Unileitung. Am 29. Oktober wird von 9 bis 17 Uhr ein Gesundheitstag im Lichthof der TU Berlin stattfinden, an dem neben der Unfallkasse Berlin diverse Akteure aus der TU Berlin ein buntes Programm und Angebote zur Information und Aktion präsentieren werden.

Das Motto "Volle Leistung, leere Taschen" läutete das Thema ein, das den größten Unmut in der Belegschaft verursacht. In einer Resolution forderte die Personalversammlung die Unileitung auf, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die Universität an den Tariferhöhungen der nächsten Runde teilnehmen kann.

tui / Quelle: "TU intern", 7/2008

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