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TU Berlin

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Innenansichten

TU-Wissenschaft weckt großes Interesse in der Politik

Dienstag, 17. Juni 2008

Klaus Wowereit im 3-D-Labor.
Lupe

Klaus Wowereit im 3-D-Labor. Eigentlich wollte er sich am 30. Mai besonders über die Schulaktivitäten des MATHEON informieren, doch natürlich galt sein Interesse auch der gesamten Arbeit des DFG-Forschungszentrums. Mehr als zwei Stunden blieb Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, um sich einen ausführlichen Überblick über die gesamte Arbeit der Forschungseinrichtung zu verschaffen. Der Vorstand des MATHEON hatte eine Übersicht mit Vorträgen und kurzen Filmen über die Forschung im MATHEON und deren Anwendungsbezug für das Stadtoberhaupt vorbereitet. Klaus Wowereit zeigte sich gut vorbereitet, sehr interessiert und diskutierte mit den Anwesenden auch über die Zukunft des Forschungszentrums nach dem Ende der DFG-Förderzeit 2014. Mehrmals betonte er, dass eine Institution, die den Ruf Berlins als Wissenschaftszentrum so weit über die Grenzen der Stadt hinausträgt, auch nach Ende der Förderung nicht von der Berliner Forschungslandschaft verschwinden dürfe. Nach Besichtigung des 3-D-Labors (Foto) verabschiedete sich Klaus Wowereit und hinterließ bei den Beteiligten den Eindruck, dass er die Arbeit des Matheon als ausgesprochen wichtig einschätzt.

tui / Quelle: "TU intern", 6/2008

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