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TU Berlin

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Innenansichten

Qualität durch "Tenure-Tracks"

Montag, 14. Juli 2008

An der TU Berlin wird ein Tenure-Track-Verfahren eingeführt, um herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler an die Universität zu binden. Das beschloss kürzlich der Akademische Senat der TU Berlin. Nach dem ersten Jahr soll die Eignung des Verfahrens einer Evaluation unterzogen werden. Normalerweise müssen Professorenstellen öffentlich ausgeschrieben werden. Die Besetzung durch ein Mitglied der Hochschule ist nur in Ausnahmefällen möglich und muss daher einem strengen Verfahren unterliegen. In einem berufungsähnlichen Verfahren sollen daher auswärtige Gutachten über die Leistungen der Kandidaten eingeholt werden. Strukturkommission, Präsidialkommission und Akademischer Senat erhalten dann Gelegenheit zur Abstimmung. In jedem Fall muss die Finanzierung der Ausstattung in der angestrebten Fakultät gesichert sein. Schließlich wird wie üblich das Einverständnis der Senatsverwaltung eingeholt. Die TU Berlin betrachtet das Verfahren als einen weiteren Beitrag zur Qualitätssicherung.

pp / Quelle: "TU intern", 7/2008

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